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e-Rechnung: Darauf müssen Sie jetzt achten!Das am 04.11.2011 im Bundesgesetzblatt verkündete Steuervereinfachungsgesetz 2011 reduziert rückwirkend ab dem 01.07.2011 die Anforderungen an elektronische Rechnungen - sogenannte e-Rechnungen - deutlich. Um Rechnungsempfängern den Vorsteuerabzug zu ermöglichen, mussten bisher bei e-Rechnungen spezielle Übermittlungsverfahren wie die technisch sehr aufwändige qualifizierte elektronische Signatur oder die Übermittlung der Rechnung per EDI verwendet werden, um die Authentizität und die Unversehrtheit der übermittelten Daten zu gewährleisten. Die Neuregelung erleichtert die Übermittlung erheblich. |
Mandanteninformation 15.03.2011 |
Die 15 wichtigsten Eckpunkte zum Arbeitszimmer
Durch das Mitte Dezember in Kraft getretene Jahressteuergesetz 2010 (JStG 2010) lassen sich rückwirkend ab 2007 die Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer dann steuerlich wieder berücksichtigen, wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht, was etwa bei Lehrern oder vielen Außendienstmitarbeitern der Fall ist. Dann ist ein Abzug von Betriebsausgaben oder Werbungskosten bis zur Höhe von 1.250 € im Jahr möglich. |
Mandanteninformation 08.03.2011 |
Kostenlose Auskunft des Finanzamts zu Lohnsteuerfragen
Der Antrag auf Erteilung einer verbindlichen Auskunft wird vom Finanzamt mit Gebühren belegt, was Bürger und Unternehmer, die für finanzielle Entscheidungen vorab grünes Licht für die geplante steuerliche Gestaltung benötigen, mindestens 121 € und maximal 91.456 € je Anfrage kostet. Kostenfrei ist hingegen, wenn sich der Arbeitgeber oder seine Mitarbeiter zu Lohnsteuerfragen an das zuständige Finanzamt des Betriebs wenden und eine nach dem EStG mögliche Anrufungsauskunft einholen. Diese gesetzliche Möglichkeit beugt Meinungsverschiedenheiten zwischen Firma und Belegschaft vor und schützt Arbeitgeber vor Haftungsrisiken. Bei der Anrufungsauskunft handelt es sich um einen feststellenden Verwaltungsakt. |
Mandanteninformation 03.01.2011 |
Neue Regeln zum Abzug von Kinderbetreuungskosten
Das BMF hat am 20.12.2010 den Referentenentwurf zum Steuervereinfachungsgesetz 2011 an die Ressorts, Länder und Verbände zur Stellungnahme versandt. Das Gesetz soll in den meisten Punkten zum 01.01.2012 oder ab dem Tag nach Verkündigung in Kraft treten. |
Mandanteninformation 14.12.2010 |
Die Behandlung geringwertiger Wirtschaftsgüter bis 1.000 €
Rechtzeitig zur Erstellung der Jahresabschlüsse für 2010 hat das BMF ein Schreiben zu den Zweifelsfragen zur bilanzsteuerlichen Behandlung geringwertiger Wirtschaftsgüter bis 1.000 € veröffentlicht (v. 30.09.2010 - IV C 6 - S 2180/09/10001). Die Regeln, die durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz geändert worden sind, lassen sich für diejenigen beweglichen Wirtschaftsgüter nutzen, die seit Neujahr 2010 angeschafft, eingelegt oder hergestellt wurden und Nettopreise bis 1.000 € haben. Wir stellen Ihnen die 15 wichtigsten Eckpunkte für die Praxis vor. |
Mandanteninformation 07.12.2010 |
Steuer-Identifikationsnummer: Einführung ist trotz erheblicher Zweifel nicht verfassungswidrig
Bis Ende 2008 erfolgte über das Bundeszentralamt für Steuern die bundesweite Versendung der persönlichen Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID). Seitdem ist erstmals jeder Bürger mit einem unveränderlichen Kennzeichen von der Geburt bis zum Tod durch eine staatliche Verwaltung zentral erfasst. Das Finanzgericht Köln hat nun in Musterverfahren Klagen von Bürgern abgewiesen, die sich auf die Verfassungswidrigkeit der Steuer-ID berufen hatten. Wieso es zu keiner Vorlage beim Bundesverfassungsgericht kam, lesen Sie hier. |
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