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Beraterpraxis 28.07.2010 |
Jahressteuergesetz 2010: Erster Durchgang im Bundesrat
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 09.07.2010 im ersten Durchgang zu dem Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2010 Stellung genommen. Der Gesetzesentwurf enthält eine Vielzahl thematisch nicht oder nur partiell miteinander verbundener Einzelmaßnahmen, die überwiegend technischen Charakter haben. |
Beraterpraxis 28.07.2010 |
Wie wird die Umsatzsteuer bei der 1-%-Regelung ertragsteuerlich behandelt?
Die Umsatzsteuer darf für Umsätze, die Entnahmen sind, weder bei den einzelnen Einkunftsarten noch vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen werden. Weist ein Steuerpflichtiger die Aufwendungen für die private Nutzung eines betrieblichen Pkw durch ein Fahrtenbuch nach, der später steuerlich nicht anerkannt wird, ist die private Kfz-Nutzung ertragsteuerlich nach der sog. 1-%-Regelung zu bemessen. Umsatzsteuerlich ist indessen anders zu verfahren. |
Beraterpraxis 21.07.2010 |
Leerstand: Wollen Sie oder wollen Sie nicht - vermieten?
Wenn der Eigentümer einer Eigentumswohnung, die in einem Wohngebiet liegt, seine Vermittlungsbemühungen nur auf gewerblich oder selbständig Tätige ausrichtet und eine solche Nutzung in dem Gebäude unzulässig oder nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt ist, liegen keine ernsthaften Vermietungsbemühungen vor, die zu einer Einkünfteerzielungsabsicht führen. |
Beraterpraxis 21.07.2010 |
Neues vom Erneuerbare-Energien-Gesetz!
Der Vermittlungsausschuss hat in seiner Sitzung am 05.07.2010 einen Einigungsvorschlag zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen. Die Senkung der Solarstrom-Einspeisevergütung zum 1. Juli soll danach zunächst um drei Prozentpunkte geringer ausfallen als ursprünglich geplant. Erst zum 1. Oktober soll die Senkung der Solarstrom-Einspeisevergütung in vollem Umfang erfolgen. Bundestag und Bundesrat haben diesen Kompromiss bestätigt. |
Beraterpraxis 13.07.2010 |
Herstellungs- und Erhaltungskosten müssen abgegrenzt werden!
Wendet ein Grundstückseigentümer unmittelbar nach dem Erwerb eines Mietobjekts das Siebenfache der Anschaffungskosten für Instandsetzungsmaßnahmen auf, darf dennoch nicht im Wege einer Vermutung aus der Höhe der Aufwendungen im Verhältnis zum Kaufpreis ohne nähere Prüfung von einer Standarderhöhung ausgegangen und auf das Vorliegen von Herstellungskosten geschlossen werden. |
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