Beratung und Support

Beratung und Support

Service und Bestellung:
Fon: +49 221-937018-0

» Kontakt per E-Mail

Technischer Support:

» Kontakt per E-Mail » Häufige Fragen (FAQ)

Seite speichern

 

» Favoriten hinzufügen

 

» Seite weiterempfehlen

 

Online Lesezeichen:

 

Mister Wong Folkd OneView del.icio.us LinkArena Google BlinkList Furl Yahoo MyWeb YiGG

 

News-Highlight

Neue BFH-Rechtsprechung zum häuslichen Arbeitszimmer
Bildquelle:
Andreas Klein © fotolia.de

Neue BFH-Rechtsprechung zum häuslichen Arbeitszimmer

Rückwirkend bis 2007 wurde im Jahressteuergesetz 2010 die Abzugsbeschränkung bei häuslichen Arbeitszimmern neu geregelt. Doch auch nach neuem Recht können Hochschullehrer, Richter und Erwerbslose, die sich auf ihre künftige Erwerbstätigkeit vorbereiten, die Aufwendungen für das heimische Büro nicht als Werbungskosten abziehen.

» mehr dazu

« zurück 1 ... 4 5 6 7 8 ... 44 weiter » 217 Einträge werden gelistet

Aktuelle News

Steuerfachangestellte 26.10.2011

Nachbetreuungspflicht bei Versicherungen: Rückstellungen sind zulässig

Nach einem Urteil des BFH können Rückstellungen wegen Erfüllungsrückstands gebildet werden, wenn die Abschlussprovision auch für die weitere Betreuung des Versicherungskunden gezahlt wird und der Vertreter zur Nachbetreuung rechtlich verpflichtet ist. Das hat für den Vertreter den Vorteil, dass er nicht sofort das gesamte Honorar gewinnerhöhend als Betriebseinnahme verbuchen muss und dass über die Rückstellung eine Steuerstundung eintritt.
» mehr dazu

Steuerfachangestellte 19.10.2011

Steuerbilanz: Der Händler muss eine Rückkaufsoption passivieren

Verpflichtet sich ein Händler, verkaufte Ware auf Verlangen seines Kunden später wieder zurückzukaufen, so hat er in seiner Bilanz hierfür eine Verbindlichkeit in Höhe des dafür gesondert vereinnahmten Entgelts auszuweisen. Dies hatte im November 2010 der BFH entschieden. Es ging um einen Kraftfahrzeughändler, der sich auf Verlangen des Käufers zum Rückerwerb von verkauften Kraftfahrzeugen verpflichtet hatte. Der BFH hatte jedoch die Frage offengelassen, wie ein die Höhe des bezahlten Optionsentgelts übersteigendes Risiko durch einen sich erst später abzeichnenden Preisverfall zu behandeln ist. Auf Grundlage der Erörterung der obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder hat das BMF jetzt erläutert, wie solche Fälle steuerlich zu behandeln sind. Die Grundsätze des BMF-Schreibens sind in allen offenen Fällen anzuwenden. Sie ersetzen die bisherige Verwaltungsauffassung aus dem August 2009.
» mehr dazu

Steuerfachangestellte 19.10.2011

Vorsicht bei Fehlern in der Steuersoftware!

Vorsicht bei Fehlern in der Steuersoftware!

Benutzt ein Steuerpflichtiger für die Erstellung seiner Steuererklärung eine Steuersoftware, gehen etwaige Programmfehler oder eine unübersichtliche Menü- und Hilfeführung der Software zu seinen Lasten. Eine Änderung des Steuerbescheids wegen neuer Tatsachen oder Beweismittel zugunsten des Steuerpflichtigen kommt deshalb nicht in Betracht. Denn nach einem aktuellen Urteil des FG Rheinland-Pfalz müssen sich Steuerpflichtige solche Softwarefehler wie ein Verschulden eines steuerlichen Beraters zurechnen lassen.
» mehr dazu

Steuerfachangestellte 12.10.2011

Anwendungsschreiben zur E-Bilanz gewährt viele Übergangsregeln

Anwendungsschreiben zur E-Bilanz gewährt viele Übergangsregeln

Der jetzt veröffentlichte BMF-Anwendungserlass zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen (GuV) nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz beinhaltet vor allem die Erkenntnisse aus der Pilotphase der E-Bilanz und der nachfolgenden Anhörung der Verbände. So werden einige Regelungen aus den Entwurfsschreiben präzisiert und Nichtbeanstandungs- bzw. Übergangsregelungen gewährt. Es bleibt dabei, dass die E-Bilanz für 2012 nicht verpflichtend ist und dass Bilanz und GuV daher weiter in Papierform eingereicht werden dürfen.
» mehr dazu

Steuerfachangestellte 12.10.2011

Der Kaufpreis einer gebrauchten Lebensversicherung wirkt sich erst bei Fälligkeit aus

Bei Vertragsabschluss ab 2005 sind Kapitallebensversicherungen über das Alterseinkünftegesetz steuerpflichtig geworden. Und Erträge, die seit 2009 aus diesen Versicherungen resultieren, unterliegen der Abgeltungsteuer. Bemessungsgrundlage für die Kapitaleinnahmen ist der erhaltene Gesamtbetrag bei Fälligkeit und vorzeitiger Kündigung oder Verkauf abzüglich der Summe der bis dahin entrichteten Versicherungsbeiträge sowie der Anschaffungskosten, wenn die Lebensversicherung gebraucht erstanden wurde. Der gezahlte Kaufpreis macht sich bei der Auszahlung also mindernd bemerkbar.
» mehr dazu

« zurück 1 ... 4 5 6 7 8 ... 44 weiter » 217 Einträge werden gelistet

suchen

» erweiterte Suche