SEPA-Lastschriften: So zahlen Ihre Mandanten immer pünktlich

Gute Deckungsbeiträge, optimierte Auslastung, zeitnahe Rechnungsstellung - das sind die operativen Ziele jeder Steuerkanzlei, um z.B. Gehälter oder Miete zahlen zu können. Dennoch gibt es Mandanten, die ihre Rechnungen nicht fristgerecht begleichen. Eine Lösung bietet das SEPA-Lastschriftverfahren, um mehr Kontrolle im Forderungs- und Liquiditätsmanagement zu gewinnen.

Diese SEPA-Lastschriftverfahren stehen zur Verfügung

Das SEPA-Lastschriftverfahren umfasst zwei verschiedene Modelle: die SEPA-Basislastschrift (SEPA Direct Debit Core) und die SEPA-Firmenlastschrift (SEPA Direct Debit Business-to-Business).

  • Die SEPA-Basislastschrift ist das Standardverfahren und obligatorisch für alle SEPA-Banken, die Euro-Lastschriften anbieten. Sie ist allen Zahlungspflichtigen - sowohl Verbrauchern als auch Unternehmen - zugänglich und basiert auf einer Vereinbarung, dem SEPA-Lastschriftmandat, zwischen dem Zahlungsempfänger (Gläubiger) und dem Zahlungspflichtigen (Schuldner). Dieses Verfahren eignet sich für einmalige oder wiederkehrende Einzüge, wobei die Betragshöhe nicht begrenzt ist.