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03/2024 - Digitalisierung

Microsoft Copilot: Erleichtern Sie sich jetzt Ihre Arbeit mit Word, Excel & Co.!

Künstliche Intelligenz (KI), basierend auf ChatGPT 4.0, können Sie jetzt auch in Office-Programmen nutzen. Microsoft bietet Copilot als Einzellizenz an, die für kleine Kanzleien nutzbar ist. Copilot kann Texte schreiben, Folien erstellen oder Formeln in Excel vorschlagen. Erfahren Sie hier, wie Sie Copilot in Ihrer Kanzlei nutzen können.
03/2024 - Abgabenordnung

Prüfung: So überstehen Ihre Mandanten eine Kassen-Nachschau reibungslos

Um Manipulationen aufzudecken, setzt die Finanzverwaltung bei bargeldintensiven Betrieben gezielt auf das Überraschungsmoment: Im Rahmen einer Kassen-Nachschau darf die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung ohne vorherige Ankündigung geprüft werden. Mit der neuen Prüfsoftware AmadeusVerify und neuen Makros für IDEA ist die Datenanalyse für die Betriebsprüfer ein Kinderspiel. Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie Sie Ihre Mandanten auf den unangekündigten Besuch vorbereiten und welche Befugnisse Betriebsprüfer im Rahmen einer Kassen-Nachschau haben.
03/2024 - Umsatzsteuer

Soll-/Istversteuerung: Welchen Mandanten Sie einen Liquiditätsvorteil verschaffen können

Rund um die Entstehung der Umsatzsteuer ist die große Frage: Liegt eine Besteuerung nach vereinbarten Entgelten (Sollversteuerung) oder eine Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten (Istversteuerung) vor? Je nach angewandter Besteuerungsform sind der Entstehungszeitpunkt der Umsatzsteuer und damit auch die Folgen unterschiedlich. Da die Umsatzsteuerbeträge nicht vorfinanziert werden müssen, wenn Rechnungen noch nicht bezahlt sind, verschafft die Istversteuerung dem Mandanten einen Liquiditätsvorteil. Lesen Sie hier, für welche Mandanten Sie den Antrag auf Istversteuerung stellen können.
03/2024 - Einkommensteuer

Video: Wann Erstattungszinsen Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten sein können

Der BFH hat seine Rechtsprechung geändert. Erstattungszinsen, die zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb gehören, sind als tarifbegünstigte Vergütung für mehrjährige Tätigkeiten anzusehen, wenn die zugrunde liegende Steuererstattung als Vergütung für mehrjährige Tätigkeiten nach § 34 Abs. 2 Nr. 4 EStG tarifbegünstigt ist (vgl. BFH, Urt. v. 30.08.2023 – X R 2/22).
03/2024 - Einkommensteuer

§ 8 EStDV: Wie Grundstücksteile von untergeordnetem Wert nicht zur Steuerfalle werden

Eigenbetrieblich genutzte Grundstücksteile brauchen gem. § 8 EStDV nicht als Betriebsvermögen behandelt zu werden, wenn ihr Wert nicht mehr als 1/5 des gemeinen Werts des gesamten Grundstücks (relative Grenze) und nicht mehr als 20.500 € (absolute Grenze seit 1996) beträgt. Angesichts gestiegener Grundstückspreise dürften vielfach auch Grundstücksteile, die bisher von der Vereinfachungsregelung erfasst waren, diese Wertgrenze mittlerweile überschritten haben und damit Betriebsvermögen darstellen. Der folgende Beitrag zeigt anhand von Beispielen, wann das Wahlrecht des § 8 EStDV eröffnet ist und wie Sie das Steuerrisiko für Ihre Mandanten minimieren.
03/2024 - Buchungsfall des Monats

Lieferungen aus der EU: So verbuchen Sie innergemeinschaftliche Erwerbe richtig

Ein Unternehmer, der Waren aus einem anderen EU-Mitgliedstaat bezieht, muss sich um die richtige Abwicklung des innergemeinschaftlichen Erwerbs kümmern. Dies ist ein besonderer umsatzsteuerlicher Fall, der in der Umsatzsteuer-Voranmeldung genau erfasst und verbucht werden muss, um steuerliche Probleme zu vermeiden. Der folgende Beitrag erklärt Ihnen ausführlich, wie Sie den innergemeinschaftlichen Erwerb in Ihrer Buchführung korrekt behandeln.
03/2024 - Lohnbuchhaltung

Reisekosten: Wie Sie die Zuordnung zu einer ersten Tätigkeitsstätte feststellen

Eine klare Zuordnung zur ersten Tätigkeitsstätte ist wichtig für die Einordnung der Fahrtkosten als Reise- oder Werbungskosten und die korrekte steuerliche Behandlung der Erstattungen. Ein aktuelles BFH-Urteil zeigt, wie wichtig dafür eine arbeitsvertragliche Regelung ist. Wie der BFH entschieden hat und wie Sie die erste Tätigkeitsstätte ohne schriftliche Vereinbarung identifizieren, lesen Sie in diesem Beitrag.
03/2024 - Abgabenordnung

Einspruch: Sichern Sie Ihre Mandanten durch ein Ruhen des Verfahrens gem. § 363 Abs. 2 Satz 2 AO („Zwangsruhe“) ab

Das Steuerrecht wird immer komplizierter. Ein Änderungsgesetz jagt das nächste, immer mehr Regelungen werden gar vom BFH oder vom BVerfG gekippt. Wer weiß heute schon, welche Vorschriften auch morgen noch Bestand haben werden? In dieser Situation wäre es geradezu fahrlässig, auf einen Einspruch gegen aktuelle Steuerbescheide zu verzichten. Ist die Steuerfestsetzung erst einmal bestandskräftig geworden, kann Ihr Mandant nicht mehr von einer positiven Entscheidung in einem Musterprozess profitieren, auch wenn der entschiedene Fall vergleichbar gelagert war. Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie vorläufiger Rechtsschutz in Form eines Ruhens des Verfahrens Ihre Mandanten absichert und Sie vor Haftungsrisiken bewahrt.
02/2024 - Abgabenordnung

„Verklickt“: Steuerbescheid ist bei fehlerhaftem Datenimport nicht nach § 173a AO änderbar

Mit Urteil vom 18.07.2023 (Az. IX R 17/22) hat der BFH entschieden, dass ein „Verklicken“ beim Import von steuerlichen Daten in das ELSTER-Portal kein nach § 173a AO korrigierbarer Schreibfehler ist. § 173a AO ist nicht bei sonstigen offenbaren Unrichtigkeiten anwendbar, die dem Steuerpflichtigen bei der Erstellung seiner Steuererklärung unterlaufen sind.
02/2024 - Einkommensteuer

Homeoffice/Arbeitszimmer: Wann Sie in der Einkommensteuererklärung 2023 die tatsächlichen Kosten und wann Sie die Pauschalen ansetze...

In den meisten Steuererklärungen sind mittlerweile Angaben zum Homeoffice, manchmal auch zum häuslichen Arbeitszimmer zu machen. Wie Sie zwischen häuslichem Arbeitszimmer und Homeoffice unterscheiden, was in der Steuererklärung einzutragen ist und in welchem Umfang ein Betriebsausgaben- oder Werbungskostenabzug möglich ist, zeigt der folgende Beitrag.
02/2024 - Einkommensteuer

ESt-Erklärung 2023: Beachten Sie drei aktuelle Hinweise bei der Bearbeitung der Anlage KAP

Im Bereich der Kapitaleinkünfte hat sich zuletzt mit der Erhöhung des Sparer-Pauschbetrags ab 2023 eine gesetzliche Änderung ergeben. Wir zeigen, wie sich diese Erhöhung auf die Eintragungen in der Anlage KAP 2023 auswirkt. Darin sind auch – mühsam zu ermittelnde – Erstattungszinsen als inländische Zinseinnahmen ohne Steuerabzug zu erfassen. Als ungerecht wird empfunden, dass Nachzahlungszinsen die Zinseinnahmen nicht mindern. Der BFH hat sich im letzten Jahr in einem Beschluss mit diesem Fall befasst. Der folgende Beitrag gibt Ihnen aktuelle Hinweise zum Ausfüllen der Anlage KAP.
02/2024 - Umsatzsteuer

Finanzbuchhaltung: Wann der Leistungsempfänger nach § 13b UStG bei Bauleistungen zum Steuerschuldner wird

Bauunternehmen sind für die Finanz- und auch die Lohnbuchhaltung immer eine Herausforderung. Ein besonderes Risiko besteht in der Finanzbuchhaltung vor allem aufgrund des Übergangs der Steuerschuldnerschaft für Bauleistungen i.S.d. § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG (sog. Reverse-Charge-Verfahren). In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wann ein Wechsel der Steuerschuldnerschaft Anwendung findet und welche umsatzsteuerlichen Risiken Sie dabei im Blick haben sollten, um Steuernachzahlungen für den Steuerpflichtigen zu vermeiden.
02/2024 - Buchungsfall des Monats

Reverse Charge: So verbuchen Sie Bauleistungen korrekt

Bei Bauleistungen, Werklieferungen und bestimmten anderen Leistungen, die in Verbindung mit einem Grundstück stehen, wechselt die Steuerschuldnerschaft häufig auf den Leistungsempfänger. Dieser Übergang der Steuerschuldnerschaft hat wesentliche Auswirkungen auf die Umsatzsteuer-Voranmeldung und erfordert eine präzise und sachkundige Handhabung in der Buchführung. Der folgende Beitrag bietet Ihnen einen Überblick über die erforderlichen Schritte und Überlegungen zur korrekten Verbuchung dieser komplexen Transaktionen. Erfahren Sie hier, wie Sie die umsatzsteuerrechtlichen Rechtsfolgen in der Umsatzsteuer-Voranmeldung ordnungsgemäß abbilden und welche Konten hierfür relevant sind.
02/2024 - Lohnbuchhaltung

Gruppenunfallversicherung: Mit diesen Tipps sparen Ihre Mandanten Steuern und Sozialversicherungsbeiträge

Seit dem 01.01.2024 gibt es Änderungen bei der Versteuerung von Gruppenunfallversicherungen. In der Praxis kommt es in dem Bereich aufgrund der nicht eindeutigen Rechtsauslegung oft zu Problemen. Im schlimmsten Fall versteuert der Arbeitgeber Zahlungen, obwohl dies gar nicht notwendig ist. Was bei einer Gruppenunfallversicherung ab 2024 zu beachten ist und welche Steuervorteile Sie jetzt für Ihre Mandanten nutzen können, lesen Sie hier.
02/2024 - Lohnbuchhaltung

Sofortmelde- und Ausweispflicht: So wird eine Prüfung durch den Zoll nicht zum Problem

Für bestimmte Wirtschaftsbereiche oder -zweige gelten besondere Meldepflichten. Wer Personen in einer von elf konkret benannten Branchen beschäftigt, muss bereits bei Arbeitsaufnahme eine Sofortmeldung abgeben. Darüber hinaus müssen die Mitarbeiter dieser Branchen während der Arbeit auch stets ein Ausweisdokument im Original dabeihaben. Verstöße gegen die Vorschriften sind Ordnungswidrigkeiten und können mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden. Lesen Sie hier, worauf Sie bei betroffenen Mandanten achten müssen, um auf der sicheren Seite zu sein.
02/2024 - Digitalisierung

Fireflies.ai: Besprechungsprotokolle selbst schreiben ist passé!

Die Dokumentation von Besprechungen und die zentrale Ablage der dabei gewonnenen Erkenntnisse sind im Kanzleialltag zwar wichtige, aber nicht gerade beliebte Aufgaben. Damit ist jetzt Schluss: Mit Fireflies.ai, einem KI-gestützten Tool, lassen sich Besprechungsprotokolle automatisieren. Sie können dadurch den Dokumentationsprozess in Ihrer Kanzlei optimieren und eine lückenlose Informationsbasis schaffen. In diesem Artikel beleuchten wir die Funktionsweise und die Vorteile von Fireflies.ai.
1/2024 - Steuererklärungen

VuV: 5 Tipps für die ESt-Erklärung 2023

Die Steuerformulare im Bereich der Vermietungseinkünfte wurden für den Veranlagungszeitraum (VZ) 2023 umfangreich überarbeitet. Die Anlage V ist künftig nur noch für die Erklärung der Einnahmen und Werbungskosten aus bebauten Grundstücken vorgesehen. Abfragen zu Beteiligungseinkünften und anderen Einkünften wurden auf eine neue „Anlage V-Sonstige“ ausgelagert. Für die Abfragen zu Ferienwohnungen und kurzfristigen Vermietungen wurde die neue „Anlage V-FeWo“ aufgelegt. Die folgenden fünf Tipps zeigen, was Sie bei den Vermietungseinkünften 2023 beachten sollten.
1/2024 - Buchungsfall des Monats

Einfuhr: So buchen Sie die Kosten, Steuern und Abgaben

Die Einfuhr von Waren aus Drittländern ist ein wesentlicher Bestandteil des internationalen Handels und bringt sowohl steuerliche als auch zollrechtliche Pflichten mit sich. Bei der Einfuhr nach Deutschland müssen die entsprechenden Einfuhrabgaben entrichtet und die Einfuhrumsatzsteuer zutreffend abgewickelt werden. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie die Einfuhr von Waren aus Drittländern steuerlich korrekt verbuchen.
1/2024 - Buchhaltung & Abschlüsse

Praxisbeispiele: Wie Sie Gutscheine korrekt erfassen

Gutscheine sind als Geschenke beliebt. In vielen Finanzbuchhaltungen werden daher aktuell zahlreiche Gutscheine zu erfassen sein. Wie Sie die Ausgabe von Gutscheinen korrekt buchen, zeigt folgender Beitrag anhand von zwei beispielhaften Kontierungsvorschlägen.
1/2024 - Lohnbuchhaltung

LSt-Richtlinien: Diese wenig bekannte Regelung für steuerfreie Zahlungen sollten Ihre Mandanten nutzen

Dank der wichtigen R 19.3 LStR bleiben Zuwendungen Ihrer Mandanten an Mitarbeiter völlig steuerfrei. Leider ist diese Regelung wenig bekannt. Wir zeigen Ihnen, welche interessanten steuerfreien Zuwen-dungen dank der Vorschrift möglich sind.
1/2024 - Lohnbuchhaltung

Video: So lässt sich die Zuordnung eines Arbeitnehmers feststellen

Mit Urteil vom 14.09.2023 (Az. VI R 27/21) hat der BFH konkretisiert, welche Anforderungen an eine erste Tätigkeitsstätte i.S.d. § 9 Abs. 4 Satz 1–3 EStG zu stellen sind und wann eine (stillschweigende) Zuordnung des Arbeitnehmers zu einer ortsfesten betrieblichen Einrichtung des Arbeitgebers angenommen werden kann.
1/2024 - Lohnbuchhaltung

Gehaltsplus: So bewerten Sie den Sachbezug bei Laptops, Tablets und Smartphones vom Arbeitgeber beitragsrechtlich einwandfrei

Steuerfreie Gehaltsextras sind ein beliebtes Instrument der Nettolohnoptimierung. Eine Möglichkeit ist die Überlassung betrieblicher Datenverarbeitungs- oder Telekommunikationsgeräte (z.B. Smartphones). Der Vorteil aus der privaten Nutzung solcher Geräte ist selbst dann steuerfrei, wenn er nicht zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt wird (§ 3 Nr. 45 EStG). Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht gehen in diesem Fall hinsichtlich der Steuer- bzw. Beitragspflicht allerdings eigene Wege. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Mandanten die Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung sichern!
1/2024 - Einkommensteuer

Zukunftsfinanzierungsgesetz: Diese Regeln gelten jetzt für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen

Das Gesetz zur Finanzierung von zukunftssichernden Investitionen (Zukunftsfinanzierungsgesetz) hat die parlamentarischen Hürden genommen und ist damit in Bezug auf die steuerlichen Regelungen ab dem 01.01.2024 anwendbar. Durch verbesserte steuerliche Rahmenbedingungen für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen soll es jungen Unternehmen erleichtert werden, Personal zu gewinnen und sich im internationalen Wettbewerb um „die besten Köpfe“ zu behaupten.
1/2024 - Digitalisierung

Slack: Kommunikationskanäle an einer Stelle bündeln

Klare Kommunikation zwischen Teammitgliedern und Mandanten ist im Kanzleialltag unerlässlich. Mit Slack, einem fortschrittlichen Kommunikationstool, können Sie die Interaktion in Ihrer Kanzlei auf eine neue Ebene heben. Wir stellen Ihnen die Funktionen und Vorteile von Slack für Steuerkanzleien vor und erläutern, wie dieses Tool den Arbeitsalltag in Ihrer Kanzlei transformieren kann.
12/2023 - Lohnbuchhaltung

Jahreswechsel 2024: Diese Änderungen für die Lohnbuchhaltung müssen Sie beachten

Zum Jahreswechsel 2023/2024 müssen wir uns auf eine Reihe von Rechtsänderungen im Bereich der Einkommen- und Lohnsteuer einstellen, die insbesondere auf den Entwurf des Wachstumschancengesetzes zurückgehen. Auch wenn Gesetzgebungsverfahren zum Jahresende häufig Überraschungen bereithalten, ist es ratsam, sich schon vor der endgültigen Verabschiedung mit den geplanten Änderungen vertraut zu machen. Die für die Lohnbuchhaltung wesentlichen Rechtsänderungen stellen wir Ihnen im Folgenden vor.
12/2023 - Lohnbuchhaltung

Die wichtigsten sozialversicherungsrechtlichen Änderungen 2024

Der Jahreswechsel ist vor allem im Bereich der Lohnbuchhaltung von zahlreichen Änderungen geprägt. Neben lohnsteuerrechtlichen Änderungen spielen dabei auch die Änderungen im Bereich der Sozialversicherung eine große Rolle. Im Folgenden bringen wir die wesentlichen (bereits absehbaren) Änderungen für Sie auf den Punkt.
12/2023 - Buchungsfall des Monats

Betriebssteuern: So buchen Sie Nachzahlungszinsen korrekt

Nachzahlungszinsen auf betriebliche Steuern wie die Umsatzsteuer können als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie Nachzahlungszinsen auf Betriebssteuern richtig buchen, damit sich das zu versteuernde Einkommen mindert, und welche Besonderheiten zu beachten sind.
12/2023 - Lohnbuchhaltung

Geldwerte Vorteile: Mit diesen Tipps tappen Sie nicht in die Umsatzsteuerfallen

Werden geldwerte Vorteile im Rahmen der Lohnbuchhaltung abgerechnet, entsteht dadurch oft zusätzlich Umsatzsteuer. In der Regel verbuchen die Lohn- und Finanzbuchhaltungsprogramme diese Sachverhalte automatisch korrekt. Fehler passieren meist dann, wenn eine Steuerfreiheit in der Lohnsteuer, aber eine Steuerpflicht in der Umsatzsteuer besteht. Diese Schnittstellenprobleme führen dazu, dass Sie händisch buchen müssen. Welche die häufigsten Probleme in diesem Bereich sind und wie Sie diese lösen können, lesen Sie hier.
12/2023 - Lohnbuchhaltung

Steuerfalle: Lohnsteuervergünstigung für Jobräder gilt nicht für Umsatzsteuer (Video)

Jobräder werden in der Praxis immer beliebter. Immer mehr Mandanten nutzen diese bzw. denken über die Einführung nach. Zudem ist die lohnsteuerliche Umsetzung grundsätzlich einfach zu handhaben. Eine Steuerfalle droht jedoch bei der Umsatzversteuerung des Sachbezugs. Denn die umsatzsteuerliche Behandlung weicht grundlegend von der lohnsteuerlichen ab. Auch Unternehmer sind hiervon betroffen. Im Video werden die Spielregeln erläutert.
12/2023 - Buchhaltung & Abschlüsse

Geschenke an Arbeitnehmer und Geschäftsfreunde korrekt erfassen

Viele Unternehmer wenden aus betrieblichem Anlass ihren Arbeitnehmern oder auch ihren Geschäftspartnern oder deren Mitarbeitern Sachzuwendungen zu. Beim Empfänger führen solche Sachzuwendungen zu einem geldwerten Vorteil, den er zu versteuern hat. Wie solche Vorgänge in der Praxis zweckmäßig behandelt werden können, zeigt folgender Beitrag.
12/2023 - Digitalisierung

Phind.com: Genauere Suchergebnisse dank Kombination von Websuche und KI

Heute googelt jeder, aber mit der Einführung von Phind.com, einer auf ChatGPT-4 basierenden Websuche, betritt eine neue Form von künstlicher Intelligenz (KI) die Bühne der Onlinesuche. Die Implementierung von KI in den Arbeitsalltag von Steuerkanzleien bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Verbesserung der Dienstleistungsqualität. Phind.com repräsentiert eine dieser innovativen Lösungen. In diesem Artikel beleuchten wir die Funktionsweise von Phind.com, seine Anwendung und die Vorteile für Steuerkanzleien.
11/2023 - Einkommensteuer

Steuererklärungen 2023: So gehen Sie nach der Reform mit häuslichen Arbeitszimmern und Homeoffices um

Wer (auch) von daheim aus betrieblich oder beruflich tätig ist, kann zumindest einen Teil der Raumkosten steuerlich absetzen. Was den Umfang der abziehbaren Aufwendungen angeht, wird ab 2023 zwischen häuslichem Arbeitszimmer (möglicher Ansatz der Kosten in tatsächlicher Höhe) und Homeoffice (Abzug der Tagespauschale bis zu 1.260 € pro Jahr) unterschieden. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Besonderheiten für die Steuererklärungen 2023 zu beachten sind, lesen Sie im folgenden Beitrag.
11/2023 - Buchungsfall des Monats

Jährliche Wertminderung: So buchen Sie eine Leistungsabschreibung korrekt

Bewegliche Wirtschaftsgüter, die schon zu Beginn stark genutzt werden, können nach ihrer Leistung abgeschrieben werden. Der Abschreibungssatz ist nach dem Verhältnis der voraussichtlichen Gesamtleistung und dem auf das einzelne Wirtschaftsjahr entfallenden Umfang der Leistung zu ermitteln. Dieser Beitrag erklärt, wie die Leistungsabschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter korrekt gebucht wird und auf welche Besonderheiten Sie für eine steueroptimierte Berücksichtigung achten müssen.
11/2023 - Lohnbuchhaltung

Wie Sie Reisekosten richtig abrechnen und typische Fehler vermeiden

In keinem Bereich des Lohnsteuerrechts passieren so viele Fehler wie bei den Reisekostenabrechnungen. Ursache der Fehleranfälligkeit ist die Tatsache, dass die Abrechnungen i.d.R. nicht von Steuerprofis, sondern von Außendienstmitarbeitern, Monteuren oder Auszubildenden erstellt werden. Gerade im Bereich von Lohnsteuer-Außenprüfungen kommt es daher regelmäßig zu Feststellungen aufgrund von falsch ausgefüllten oder abgerechneten Spesen. Das muss nicht sein! Lesen Sie in diesem Beitrag, wo typischerweise Fehler passieren und wie sie sich leicht vermeiden lassen.
11/2023 - Grundsteuer / Grunderwerbsteuer

Anfechtung: Was Sie bei einer versäumten Einspruchsfrist tun können

Rund 90 % der Feststellungserklärungen zum Grundsteuerwert wurden mittlerweile eingereicht, zahlreiche Bescheide liegen bereits vor. Abweichungen von den erklärten Angaben ergeben sich dabei eher selten, dennoch wird allgemein dazu geraten, Einspruch gegen die Bescheide einzulegen. Wurde die Einspruchsfrist versäumt, stellt sich rasch die Frage, welche Möglichkeiten der Anfechtung noch gegeben sind. Wir geben Ihnen einen Überblick.
11/2023 - Lohnbuchhaltung

Aus- und Weiterbildung: So können Arbeitgeber Studiengebühren steuerfrei übernehmen

Duale Studiengänge boomen nach wie vor. Häufig sind diese kostenpflichtig und Arbeitgeber im Interesse der Gewinnung künftiger Fachkräfte oft bereit, sich an den Studiengebühren zu beteiligen. Wie solche Zuzahlungen steuerfrei bleiben, lesen Sie in folgendem Beitrag.
11/2023 - Buchhaltung & Abschlüsse

§ 7g EStG: Diese Regeln gelten jetzt für Sonderabschreibungen und Investitionsabzugsbeträge

Sonderabschreibungen und Investitionsabzugsbeträge (IAB) sind ein Dauerthema in der Berufspraxis. Gerade in Corona-Zeiten wurden in diesem Bereich zahlreiche Fristen verlängert. Darüber hinaus hat es in den letzten Jahren eine Reihe von Rechtsänderungen gegeben. Auch für das kommende Jahr sind Neuerungen geplant. Wir stellen Ihnen die aktuelle Rechtslage vor und geben einen Ausblick auf 2024.
11/2023 - Einkommensteuer

Steuerbilanzgewinn: Einheitliche Gewinngrenze beim Investitionsabzugsbetrag

In einem aktuellen Verfahren wird darüber gestritten, wie das Tatbestandsmerkmal des Gewinns i.S.v. § 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Buchst. b EStG auszulegen ist. Mit Urteil vom 02.05.2023 hat das FG Baden-Württemberg (Az. 10 K 1873/22) eine andere Auffassung als das BMF vertreten. Die Revision ist beim BFH anhängig (Az. X R 14/23).
11/2023 - Kanzleimanagement

Übersetzungen: DeepL Translate erleichtert die internationale Kommunikation in Ihrer Steuerkanzlei

Im Zuge der Globalisierung wächst der Bedarf an zuverlässigen Übersetzungen, vor allem in Fachbereichen wie dem Steuerrecht. Hier kann DeepL Translate Unterstützung bieten. Dieses Tool liefert erstaunlich genaue und natürliche Übersetzungen. Wir zeigen Ihnen, wie DeepL Translate die Kommunikation in Ihrer Kanzlei auf eine neue Ebene heben kann.
10/2023 - Einkommensteuer

Arbeitszimmer: Strom aus einer Photovoltaikanlage lässt sich ab 2022 anteilig steuerlich absetzen!

Das BMF hat sich sowohl zur ertragsteuerlichen Behandlung von kleinen Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) als auch zum häuslichen Arbeitszimmer geäußert (BMF-Schreiben v. 17.07.2023 – IV C 6 - S 2121/23/10001 :001 und v. v. 15.08.2023 – IV C 6 - S 2145/19/10006 :027). Liegt ein steuerlich anzuerkennendes und abzugsfähiges häusliches Arbeitszimmer vor, können die anteiligen Kosten als Betriebsausgaben, Werbungskosten oder Sonderausgaben steuermindernd abgesetzt werden. Doch was gilt für den von einer PV-Anlage erzeugten und im häuslichen Arbeitszimmer verbrauchten Strom? Ein Abzug ist unabhängig von § 3 Nr. 72 EStG weiterhin möglich.
10/2023 - Einkommensteuer

Doppelte Haushaltsführung: So sichern Sie Ihren Mandanten den Werbungskosten- oder Betriebsausgabenabzug

Ein doppelt geführter Haushalt ist teuer und nicht selten beruflich veranlasst. Der Gesetzgeber federt diesen Spagat mit einem Werbungskosten- oder Betriebsausgabenabzug ab: Absetzbar sind die Kosten der Zweitwohnung (maximal 1.000 € pro Monat), wöchentliche Heimfahrten und Verpflegungspauschalen. Welche Regeln Ihre Mandanten für die steuerliche Berücksichtigung ihrer Mehraufwendungen einhalten müssen, zeigen wir in diesem Beitrag.
10/2023 - Buchungsfall des Monats

Vereinfachungsregelung: Wie Sie Aufwendungen für nichtabziehbare Geschenke an Geschäftsfreunde korrekt buchen

Möchte ein Unternehmen Geschäftsfreunde beschenken, kann es die Einkommensteuer bei Sachzuwendungen pauschalieren, um den Beschenkten von der Steuer freizustellen. Der Empfänger muss betrieblich veranlasste Sachzuwendungen nicht versteuern, wenn der Schenker die Steuer nach § 37b EStG pauschal mit 30 % für ihn übernimmt. Dieser Beitrag erklärt, wie pauschalierte Besteuerung von Geschenken an Geschäftsfreunde richtig gebucht wird und welche Besonderheiten zu beachten sind.
10/2023 - Lohnbuchhaltung

Vier Tipps, mit denen Arbeitnehmerbewirtungen lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei bleiben

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine eigenen Arbeitnehmer zu bewirten. Richtig gemacht, funktioniert das komplett lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Werden allerdings wesentliche Regeln und Grenzen nicht beachtet, kommt es zwingend zu einer Versteuerung. Um das zu verhindern, schildern wir Ihnen vier sichere Wege zu einer steuer- und abgabenfreien Arbeitnehmerbewirtung.
10/2023 - Einkommensteuer

Wachstumschancengesetz: Welche Schwellenwerte und Pauschalen angehoben werden sollen

Der Referentenentwurf zum Wachstumschancengesetz umfasst knapp 280 Seiten und lässt erahnen, welche Steuerrechtsänderungen uns zum Jahreswechsel erwarten. Auch dieses Gesetzespaket wird wieder eine Reihe von Änderungen enthalten, die bereits rückwirkend ab 2023 anzuwenden sind. Im folgenden Beitrag stellen wir Ihnen die wesentlichen, für die alltägliche Berufspraxis relevanten Änderungen im Bereich der Einkommen- und Umsatzsteuer sowie der Abgabenordnung vor.
10/2023 - Umsatzsteuer

Betriebsveranstaltungen: Beachten Sie die Grenze von 110 € je Teilnehmer auch für den Vorsteuerabzug!

Wird der lohnsteuerliche Freibetrag von 110 € je Betriebsveranstaltung und teilnehmenden Arbeitnehmer nicht überschritten, sind die Vorsteuerbeiträge für die Aufwendungen für die Betriebsveranstaltung in voller Höhe abzugsfähig. Dagegen ist der Vorsteuerabzug komplett ausgeschlossen, wenn der Freibetrag von 110 € je Teilnehmer überschritten wird. Eine anteilige Berücksichtigung der Vorsteuerbeträge – wie bei der Lohnsteuer – ist ausgeschlossen. Hinsichtlich der Umsatzsteuer herrscht im Ergebnis ein „Alles-oder-Nichts-Prinzip“.
10/2023 - Digitalisierung

DeepL Write: So optimieren Sie Texte für die Steuerkanzlei dank einer innovativen Lösung

Die präzise und klare Kommunikation mit Mandanten und dem Finanzamt ist im Kanzleialltag unerlässlich. Mit DeepL Write, einem KI-gestützten Schreibassistenten, können Sie Ihre Texte optimieren und die Qualität Ihrer schriftlichen Kommunikation verbessern. Das geht neben Deutsch sogar auf Englisch. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie dieses Tool Ihren Schreibprozess effizienter gestalten und Ihre Arbeit in der Kanzlei revolutionieren kann.
09/2023 - Einkommensteuer

Neues BMF-Schreiben klärt: Diese Photovoltaikanlagen sind nach § 3 Nr. 72 EStG begünstigt

Durch das Jahressteuergesetz (JStG) 2022 wurden die Einkünfte aus dem Betrieb bestimmter Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) rückwirkend seit dem 01.01.2022 steuerfrei gestellt. Diese Maßnahme soll insbesondere Betreiber kleiner PV-Anlagen von steuerlichen Pflichten entlasten. So erübrigt sich z.B. die Erstellung einer Einnahmenüberschussrechnung (EÜR). Der überraschende, sogar rückwirkende Übergang zur Steuerfreiheit wirft aber auch Fragen auf. Aus dem neuesten BMF-Schreiben zum Thema haben wir die wichtigsten Antworten für Sie herausgefiltert.
09/2023 - Buchungsfall des Monats

Buchungsfall des Monats: Vermeiden Sie diesen typischen Fehler bei der Buchung einer doppelten Haushaltsführung

Bei einer beruflich bzw. betrieblich veranlassten doppelten Haushaltsführung können Aufwendungen ohne zeitliche Begrenzung abgezogen werden, wenn zwei Haushalte vorliegen. Zu den Aufwendungen, die im Zusammenhang mit einer doppelten Haushaltsführung entstehen können, gehören der Mehraufwand für Verpflegung sowie Fahrt-, Unterkunfts- und Umzugskosten. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie Aufwendungen für eine doppelte Haushaltsführung richtig buchen und welche Besonderheiten zu beachten sind.
09/2023 - Lohnbuchhaltung

Drei Tipps, mit denen die Lohnsteuer-Pauschalierung nach § 40 Abs. 2 EStG noch günstiger wird

Angesichts des allgegenwärtigen Fachkräftemangels und hoher Inflation sollten Arbeitgeber jede Möglichkeit nutzen, um Arbeitnehmern mehr „Netto vom Brutto“ zu ermöglichen. Durch pauschal versteuerte Sachzuwendungen ist das möglich. Geben Sie Ihren Mandanten folgende drei Tipps, mit denen Sachzuwendungen steuerlich noch attraktiver werden.
09/2023 - Umsatzsteuer

Umsatzsteuer-Nachschau: Was Prüfer dürfen – und was nicht

Mit der Umsatzbesteuerung betraute Amtsträger der Finanzbehörden stellen Sachverhalte fest, die für die Festsetzung und Erhebung der Umsatzsteuer erheblich sein können. Sie dürfen während der Geschäfts- und Arbeitszeiten ohne vorherige Ankündigung und außerhalb einer Außenprüfung Grundstücke und Räume von Personen betreten, die eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausüben (Umsatzsteuer-Nachschau, § 27b UStG). Wenn die Finanzverwaltung zur Umsatzsteuer-Nachschau erscheint, brauchen Ihre Mandanten schnelle Hilfe, denn leicht wird aus einer Nachschau eine Umsatzsteuer-Sonderprüfung. Was die Prüfer dürfen und was nicht, lesen Sie im folgenden Beitrag.