| Autor: Hüls |
Als Zebragesellschaft wird im Allgemeinen eine vermögensverwaltende Personengesellschaft bezeichnet, die die Voraussetzungen des § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG nicht erfüllt (nicht gewerblich geprägte Personengesellschaft), deren Anteile aber von einem oder mehreren Gesellschaftern im Betriebsvermögen gehalten werden.

Der eine Gesellschafter bezieht demnach Überschuss-, der andere Gesellschafter Gewinneinkünfte. Dieses Nebeneinander wird durch den Namen "Zebra" verbildlicht. "Weiß" steht für Überschuss-, "schwarz" für Gewinneinkünfte. Eine Beteiligung an einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft gehört zum Betriebsvermögen des Gesellschafters, wenn die Gesellschafterin
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