BVerfG - Beschluss vom 24.10.2011
1 BvR 1848/11
Normen:
BVerfGG § 93a Abs. 2;
Vorinstanzen:
FG München, vom 06.07.2011 - Vorinstanzaktenzeichen 4 E 1851/11
FG München, vom 21.06.2011 - Vorinstanzaktenzeichen 4 E 1575/11
FG München, vom 30.05.2011 - Vorinstanzaktenzeichen 4 K 3685/10
FG München, vom 30.05.2011 - Vorinstanzaktenzeichen 4 V 1127/11
FG München, vom 28.06.2011 - Vorinstanzaktenzeichen 4 V 1127/11
FG München, vom 07.04.2011 - Vorinstanzaktenzeichen 4 V 3686/10
FG München, vom 28.06.2011
FG München, vom 18.08.2011 - Vorinstanzaktenzeichen 4 V 2050/11

Verfassungsmäßigkeit des Erbschaftsteuerreformgesetzes

BVerfG, Beschluss vom 24.10.2011 - Aktenzeichen 1 BvR 1848/11

DRsp Nr. 2011/20453

Verfassungsmäßigkeit des Erbschaftsteuerreformgesetzes

Tenor

Die Verfassungsbeschwerden werden hinsichtlich der unter den Ziffern I 1 a, I 1 b, I 2 b, I 3 b und I 4 genannten Beschlüsse nicht zur Entscheidung angenommen.

Hinsichtlich der unter den Ziffern I 2 a, I 3 a und II genannten Beschlüsse werden die Verfassungsbeschwerden insofern nicht zur Entscheidung angenommen, als die Beschwerdeführerin andere als die Verletzung des gesetzlichen Richters betreffende Rügen erhebt.

Soweit die Verfassungsbeschwerden nicht zur Entscheidung angenommen werden, erledigt sich dadurch der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung.

Normenkette:

BVerfGG § 93a Abs. 2;

Gründe

Der Beschluss ergeht als Teilentscheidung nach § 25 Abs. 3 BVerfGG. Die Kammer nimmt die Verfassungsbeschwerden in dem aus dem Tenor ersichtlichen Umfang nicht zur Entscheidung an, da insoweit Annahmegründe im Sinne des § 93 a Abs. 2 BVerfGG nicht gegeben sind.