Kleinere Beratungstätigkeiten kommen meist ohne einen schriftlichen Vertrag aus, wie beispielsweise einfache Einkommenssteuererklärungen o.Ä. Allerdings ist es gerade in der Unternehmensberatung essentiell sich in Bezug auf zu tätigende Leistungen und deren Ausmaß einig ist. Dinge wie Dauer und Kosten von Beratungsaktivitäten sollten so genau wie möglich beschrieben sein, sodass im Nachhinein keine rechtluchen Konsequenzen möglich sind. Efahren Sie hier alles was Sie wissen müssen.
Der richtige Beratungsvertrag ist essentiell für jede Beratungstätigkeit. Vor allem genau definierte Leistungsbeschreibungen und Beratungsumfänge sind wichtig, damit im Nachhinein keine Zweifel an der erbrachten Leistungen bemängelt werden können. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren perfekten Vertrag gestalten sollten und wo Steuer-und Unternehmensberatung sich dort unterscheiden. Anbei erhalten Sie hier ein Übersicht zu den verschiednen Beratungsangeboten und dazugehörigen Formulierungsvorschläge.
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Bei der Honorargestaltung von Beratungsverträgen müssen einige Besonderheiten berücksichtigt werden, damit auch hier nichts beanstandet werden kann. Lesen Sie hier, welche Spezialregelungen für welche Leistungen gelten, welche Vorschriften des BGB zu beachten sind, wie sich Gestaltung je nach Vertragsart unterscheidet und welche Besonderheiten bei geförderten Beratungen zu beachten sind. Dieser Beitrag befasst sich auch mit der komplizierten Welt der Erfolgshonorare und liefert hier ein konkretes Beispiel.
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Diese lesenswerte Gerichtsentscheidung des BGH beschäftigt sich mit der Frage, ob und wann ein Vergütungsanspruch für eine erbrachte Beratungsleistung, im Rahmen einer schwerwiegenden Pflichtverletzung, verwirkt ist.
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