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News

Wann können Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen (agB) steuerlich geltend gemacht werden? Das Finanzgericht Düsseldorf hat Prozesskosten im Zusammenhang mit einem familienrechtlichen Umgangsverfahren als agB anerkannt - Hintergrund war eine Kindesentziehung. Damit hat das Gericht die Frage näher geklärt, wann ein Rechtsstreit hinreichend die immaterielle Existenzgrundlage berührt.

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Wer gegen Steuernachforderungen vorgeht und die Aussetzung der Vollziehung des Steuerbescheids erreicht, muss ggf. später auf den geschuldeten Betrag „Aussetzungszinsen“ zahlen. Der geltende Zinssatz von 6 % pro Jahr ist umstritten. Das Finanzgericht Baden-Württemberg hält die Zinsregelung in der Abgabenordnung allerdings für verfassungsgemäß. Eine Entscheidung des BFH hierzu steht noch aus.

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Das BMF hat eine Allgemeinverfügung erlassen, die nicht ausschließlich betrieblich bzw. beruflich genutzte Arbeitszimmer betrifft. Demnach werden alle hierauf bezogenen Einsprüche und Änderungsanträge flächendeckend zurückgewiesen. „Arbeitsecken“ und teilweise privat genutzte Räume werden damit ganz grundsätzlich von den Finanzbehörden nicht mehr als häusliches Arbeitszimmer anerkannt.

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Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IdW) hält die Zinshöhe von 6 % pro Jahr für Steuernachforderungen und Steuererstattungen für verfassungswidrig. Das geht aus einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber dem Bundesverfassungsgericht hervor, mit der sich der Interessenverband zu zwei derzeit anhängigen Verfassungsbeschwerden äußert. Dabei geht es um die Verzinsungszeiträume ab 2010 bzw. 2012.

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