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News

Der BFH hat entschieden, dass ein steuerlicher Abzug für bürgerliche Kleidung auch dann ausgeschlossen ist, wenn diese bei der Berufsausübung getragen wird. Für einen Abzug kommt nur „typische Berufskleidung“ in Betracht. Alltagskleidung, die auch privat getragen werden kann, kann nicht geltend gemacht werden. Kosten hierfür sind als unverzichtbare Aufwendungen der Lebensführung nicht abzugsfähig.

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Wann sind Miet- und Pachtzahlungen der Gewerbesteuer hinzuzurechnen? Der BFH hat das für die Kosten von Standflächen auf Messen geklärt. Solche Aufwendungen unterliegen demnach nur dann der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung, wenn die Standfläche auch im Fall des Eigentums des Ausstellers zu seinem Anlagevermögen gehören würde. Eine Zuordnung zum Anlagevermögen hängt u.a. vom Geschäftszweck ab.

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Wann greift die Befreiung von der Grunderwerbsteuer? Der BFH hat das für den Fall geklärt, dass der Übergang von Grundstücken zwischen Personengesellschaften erfolgt, an der Angehörige Anteile halten. Die Grunderwerbsteuer wird demnach nicht erhoben, soweit an der jeweiligen Gesamthand dieselben Personen beteiligt sind. Der BFH ging dabei auf die nach § 6 Abs. 3 GrEStG geltende Sperrfrist ein.

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Wie hoch ist der abziehbare Betrag bei der Übertragung stiller Reserven nach § 6b Abs. 10 EStG? Der BFH hat entschieden: Soweit für einen Gewinn aus der Veräußerung von Kapitalgesellschaftsanteilen das Teileinkünfteverfahren angewendet wird, ist auf Gebäude der abziehbare Betrag auf 300.000 € begrenzt. Der Höchstbetrag ist nur möglich, wenn der Gewinn nicht dem Teileinkünfteverfahren unterliegt.

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