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Achtung, Betriebsprüfung!
Wenn der Betriebsprüfer erst einmal vor Ort ist, wird er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst die Verfahrensdokumentation vorlegen lassen. Darauf muss jedes Unternehmen unbedingt vorbereitet sein!

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Die Uhr tickt!
Die Schonfrist endet bald. Nicht nur greifen dann die Neuregelungen des Datenschutzrechts durch die DSGVO, vielmehr müssen sie von Ihren Mandanten bis 25.05.2018 vollständig umgesetzt sein.

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Auch wenn Ihre Mandanten mit Manipulation nichts zu tun haben: Jetzt sind alle in der Pflicht!

Die Regierung möchte endlich verhindern, dass Einträge von Registrierkassen manipuliert werden. Wichtig: Damit kommen auf alle Mandanten mit Registrierkassen schon bald neue Pflichten und Regeln zu.

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News

Kann bei Abschreibungen auf Gebäude die Abschreibungsmethode nachträglich gewechselt werden? Der BFH hat entschieden, dass derjenige, der die degressive Gebäude-AfA in Anspruch genommen hat, nicht nachträglich zur AfA nach der tatsächlichen Nutzungsdauer übergehen kann. Zudem gilt: Bei Neubauten ist die Annahme einer voraussichtlichen Nutzungsdauer von 50 Jahren regelmäßig nicht unangemessen.

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Über Vermittlungsportale wie „Airbnb“ können im Internet Unterkünfte gebucht und vermietet werden. Nun haben die Finanzbehörden ein Auskunftsersuchen an Irland gestellt, um an relevante Informationen und Daten über die jeweiligen Vermieter zu gelangen. Damit soll abgeklärt werden, ob Steuerpflichtige ihre Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung gegenüber dem Fiskus korrekt angegeben haben.

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Führen negative gewerbliche Einkünfte dazu, dass die Einkünfte einer GbR insgesamt als „gewerblich“ gelten? Und wann liegt eine Betriebsaufspaltung vor? Der BFH hat entschieden, dass eine Betriebsaufspaltung eine Gewinnerzielungsabsicht des Besitzunternehmens und die „Abfärbung“ von gewerblichen Einkünften auf andere Einkünfte einer Personengesellschaft positive gewerbliche Einkünfte voraussetzt.

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Welche Grundsätze gelten im Rahmen einer umsatzsteuerlichen Organschaft für die Margenbesteuerung bei Reiseleistungen? Der BFH hat entschieden, dass die von der Organgesellschaft mit eigenen Betriebsmitteln erbrachten Leistungen Eigenleistungen darstellen. Die von Dritten bezogenen Leistungen gelten demgegenüber als Reisevorleistungen, die in die Margenbesteuerung einbezogen werden müssen.

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