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News

Wann liegt bei der Förderung von beruflichen Fortbildungen Arbeitslohn vor? Der BFH hat entschieden, dass ein teilweiser Erlass eines Förderdarlehens, der nach einer erfolgreichen Aufstiegsfortbildung gewährt wird, zu steuerpflichtigem Arbeitslohn führt. Denn ein solcher Teilerlass, der allein vom Bestehen der Abschlussprüfung abhängig ist, stellt insoweit den Ersatz von Werbungskosten dar. 

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Welche Regeln gelten für den Vorsteuerabzug, wenn aufgrund einer Insolvenz eine Organschaft nicht mehr besteht? Wann ist der Vorsteuerabzug zu berichtigen? Der BFH hat klargestellt, dass der Vorsteuerabzug auch dann bei der Organgesellschaft nach § 17 UStG berichtigt werden muss, wenn der Leistende ein Entgelt an den Organträger zurückzahlt, nachdem die Zahlung erfolgreich angefochten wurde.

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Seit 2023 müssen Steuerberater das besondere elektronische Steuerberaterpostfach (beSt) einrichten. Der BFH hat klargestellt, dass technische Probleme, die eine Nutzung des beSt in der gerichtlichen Korrespondenz verhindern, zumindest unverzüglich nach Einlegung einer Beschwerde darzulegen und glaubhaft zu machen sind. Andernfalls ist eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ausgeschlossen.

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Der BFH hat Bilanzierungsfragen für Leasing-Restwertmodelle geklärt. Im Streitfall hatte ein Kfz-Händler an einen Autohersteller für die Übernahme des Restwertrisikos „Beteiligungsbeträge“ gezahlt. Der BFH hat entschieden, dass diese Leistung zum Zeitpunkt der Zusage der Restwertabsicherung nicht als Verbindlichkeit zu passivieren ist. Schwebende Geschäfte sind demnach nicht zu bilanzieren.

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