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News

Mit dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen wurde § 146a AO eingeführt. Nun hat das BMF zu den neuen Vorgaben für elektronische Kassen- und Aufzeichnungssysteme einen Anwendungserlass veröffentlicht. Dabei stehen neben der zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) Mitteilungs- und Belegpflichten im Fokus. Die Vorgaben greifen vielfach schon ab 2020.

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Nach § 34 EStG gilt für außerordentliche Einkünfte ein ermäßigter Steuersatz (sog. Fünftel-Regelung). Nach einem Urteil des Finanzgerichts Münster ist die Fünftelregelung auch auf eine Überstundenvergütung anwendbar, die aufgrund eines Aufhebungsvertrags für mehrere vergangene Jahre in einer Summe ausbezahlt wird. Der BFH hat diese umstrittene Rechtsfrage bislang noch nicht entschieden.

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Wie sind Rücklagen bei einem Formwechsel von einer Kapital- in eine Personengesellschaft zu besteuern? Der BFH hat entschieden, dass dann die offenen Rücklagen als Gewinn der Gesamthand, nicht als Sondergewinn des bisherigen Anteilseigners zu werten sind. Wird ein Investitionsabzugsbetrag (IAB) in Anspruch genommen, findet die gewinnverschiebende Wirkung lediglich in der Bilanz keinen Niederschlag.

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Wann greift der monatliche Höchstbetrag von 1.000 € bei der doppelten Haushaltsführung? Der BFH hat entschieden, dass Kosten für Einrichtungsgegenstände und Hausrat im Grundsatz voll abziehbar sind. Die betragsmäßige Grenze gilt demnach insoweit nicht. Der BFH widerspricht damit der Auffassung der Finanzverwaltung, die solche Aufwendungen den beschränkt abziehbaren Unterkunftskosten zurechnet.

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