Das Wichtigste zum Thema Verlustnutzung für Ihre Steuerpraxis!

Seine Verluste bei der steuerlichen Veranlagung optimal berücksichtigen zu lassen, ist nachvollziehbarerweise von erheblichem Interesse jedes Unternehmens. Was Kapitalgesellschaften betrifft, so sind im Zusammenhang mit der Verlustnutzung insbesondere die §§ 8 c und 8 d KStG zu beachten. Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Informationen, sowie zwei Entscheidungen der FG Thüringen und FG Schleswig-Holstein zur Verlustnutzung für Sie als Steuerberater zusammengetragen. Lesen Sie hier weiter!

 

Verlustnutzung und Verlustuntergang nach § 8c KStG: Das müssen Sie als Steuerberater beachten!

Sofern im Rahmen eines Unternehmenskaufs (auch) Anteile an einer Kapitalgesellschaft erworben werden, welche über steuerlich bislang ungenutzte Verluste verfügt, sind stets die §§ 8c und 8d KStG zu beachten. § 8c KStG führt in bestimmten Fällen des Anteilserwerbs zu einem vollständigen Untergang der steuerlichen Verluste. In diesem Beitrag erläutern wir, worauf Sie bei der Verlustnutzung und Verlustuntergang nach § 8c KStG achten sollten!

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Übersicht: Verlustnutzung und Fortführungsgebundener Verlustvortrag (§ 8d KStG)

§ 8d KStG soll denjenigen Unternehmen, die weder die Konzernklausel noch die Stille-Reserven-Klausel in Anspruch nehmen können, die Ausstattung mit frischem Eigenkapital ermöglichen. In diesem Fachbeitrag erläutern wir die Anwendung des § 8d KStG, sowie die damit verbundenen Auswirkungen für die Verlustnutzung und veranschaulichen dies anhand mehrerer Beispiele. Klicken Sie hier weiter!

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Rechtsprechung zur Verlustnutzung: FG Thüringen zur Frage, ob mittels Änderungsantrag nach § 164 Abs. 2 der Abgabenordnung 1977 (AO) wirksam die Feststellung eines fortführungsgebundenen Verlustvortrags nach § 8d Abs. 1 KStG beantragt werden kann. FG Thüringen - Gerichtsbescheid vom 05.10.2018 (1 K 348/18) - DRsp Nr. 2019/14547

Das FG Thüringen entschied hier zum Themenbereich Verlustnutzung über die Frage, ob die Klägerin mittels eines Änderungsantrags nach § 164 Abs. 2 der Abgabenordnung 1977 (AO) wirksam die Feststellung eines fortführungsgebundenen Verlustvortrags nach § 8d Abs. 1 des Körperschaftsteuergesetzes (KStG) beantragt hat. Lesen Sie hier die Entscheidung mit nur einem Klick!

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Diese Gestaltungsmöglichkeiten für die Verlustnutzung sollten Ihnen bekannt sein!

Ob gestaffelte Anteilsübertragung, Einsatz mezzaniner Finanzinstrumente, Verlustnutzung durch Verschmelzung oder andere Gestaltungen. Für eine optimale Verlustnutzung gibt es eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten. In unserem Beitrag geben wir einen Überblick über diese und zeigen ihre jeweiligen Vor- und Nachteile auf. Klicken Sie hier Relevantes zum Thema!

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Rechtsprechung zur Verlustnutzung: FG Schleswig-Holstein zur steuerrechtlichen Behandlung eines zum Zeitpunkt des Formwechsels der zu 50 % an der Kommanditistin beteiligten GmbH in eine KG Gewerbeverlustes - FG Schleswig-Holstein - Urteil vom 28.09.2016 2 K 41/16

Das FG Schleswig-Holstein entschied zum Thema Verlustnutzung über die Frage, ob der Formwechsel einer an einer Personengesellschaft (Untergesellschaft) beteiligten Kapitalgesellschaft (Obergesellschaft) in eine Personengesellschaft zum anteiligen Wegfall des Gewerbesteuerverlustes bei der Untergesellschaft führt. Die Entscheidung lesen Sie hier!

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Weitere Beiträge zum Thema Verlustnutzung

Hier haben wir weitere Beiträge für Sie zu den folgenden Stichwörtern:

» Aktienbesteuerung: Beschränkte Verlustrechnung

Tabelle: Sperr- und Behaltensfristen beim Unternehmenskauf

Welche Rechtsfolge ist bei welchem Vorgang zu beachten und wie lange? Über 30 typische Fristen rund um den Unternehmenskauf einer übersichtlichen Tabelle!

» Hier kostenlos downloaden!

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