Das BMF über das Steuerliche Reisekostenrecht: Alles was Sie als Steuerberater*in zum Thema wissen sollten

Kosten, die während Dienstreisen anfallen, können grundsätzlich als sog. Werbungskosten von der Steuer abgesetzt werden: Dies regelt das steuerliche Reisekostenrecht.

Die Regelungen gelten z.B. für Übernachtungs- und Fahrtkosten, aber auch für Verpflegungsmehraufwendungen etc. Zur Anwendung des steuerlichen Reisekostenrechts äußert sich das Bundesfinanzministerium (BMF) und erteilt verpflichtende Vorgaben. So legt es beispielsweise den Begriff der "ersten Tätigkeitsstätte" aus, dessen Definition eine entscheidende Rolle für die Besteuerung entstehender Reisekosten spielt.

Auf unseren nachfolgenden Themenseiten erhalten Sie nun wichtige Informationen über Sonder- und Einzelfälle sowie informative Praxishinweise zum Thema "Steuerliches Reisekostenrecht", die Sie in ihrer Beratungspraxis unbedingt beachten sollten!

 

Steuerliches Reisekostenrecht: Neuerungen 2021

Das Bundesfinanzministerium äußerte sich jüngst in Form eines offiziellen Schreibens vom 25. November 2020 zum steuerlichen Reisekostenrecht. Dieses Schreiben ersetzt das bisher geltende aus dem Jahre 2014. Für weitere Informationen und den Zugriff auf das aktuelle Schreiben im PDF-Format hier klicken!

 

Reisekosten-Fälle: Wo liegt die erste Tätigkeitsstätte?

Der BFH hat in mehreren Urteilen die „erste Tätigkeitsstätte“ für verschiedene Berufsgruppen nach dem gültigen Reisekostenrecht von 2014 bestimmt. Diese Einzelfallentscheidungen finden Sie hier.

 

Die BMF-Vorgaben für Reisekosten und Reisekostenvergütungen

Mit einem BMF-Schreiben griffen ab dem 01.01.2019 neue Vorgaben für die Finanzverwaltung bei Reisekosten und Reisekostenvergütungen. Bei Auslandsdienstreisen wurden die Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten angehoben. Hier weiterlesen und mehr erfahren!

 

Lesen Sie auch unsere älteren Beiträge zum Thema „Steuerliches Reisekostenrecht“: