Wie Sie Azubis zu Topmitarbeitern machen

Stellen Sie sich folgende Situation vor: In Ihrer Kanzlei klingelt das Telefon. Ihre Mitarbeiterin nimmt den Hörer ab und nimmt den Anruf entgegen. Freundlich, professionell und kompetent.

Schon in diesem Augenblick macht Ihre Mitarbeiterin beste Werbung für Ihre Kanzlei. Ist ein potenzieller Mandant am Telefon, dann ist sein erster persönlicher Eindruck von Ihrer Kanzlei positiv. Ein bestehender Mandant fühlt sich wiederum gewohnt gut aufgehoben und umsorgt. Ihre Kanzlei hat in jedem Fall eine Menge Pluspunkte gesammelt.

Dies ist aber nur ein Beispiel, wie JEDER Ihrer Mitarbeiter das Bild Ihrer Kanzlei in der Öffentlichkeit bestimmt. Nicht nur durch seine fachlichen Leistungen, sondern auch durch sein Auftreten. Wenn Sie also ein gutes Kanzlei-Team um sich herum gesammelt haben, können Sie sich glücklich schätzen.

Doch immer wieder hört man: Gute Mitarbeiter sind schwer zu finden

Da ist in der Tat etwas dran: Gute Mitarbeiter wachsen nicht an Bäumen, sondern sind mitunter schwer zu finden. Was also tun?

Eine hervorragende Lösung ist, wenn Sie das Heft selbst in die Hand nehmen und einen Auszubildenden aufnehmen. Dieser Weg hat sogar sehr viele gute Seiten für Sie:

  • Der Beruf des Steuerfachangestellten ist äußerst vielschichtig. Sie haben in der Ausbildung die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Möchten Sie z.B. Mitarbeiter, die Allrounder sind oder brauchen Sie Sachbearbeiter, die sich in einem Bereich (Steuererklärungen, Jahresabschlüsse, Finanz- oder Lohnbuchhaltung) spezialisiert haben?
  • Die eigenen Auszubildenden lernen nicht nur die fachlichen Kompetenzen, sondern sie machen sich auch mit den Mandanten und den internen Arbeitsabläufen vertraut. Das ist auch ein handfester finanzieller Vorteil: Ab wann rentiert sich ein neuer Mitarbeiter bei Ihnen? Nach 3 Monaten, nach 4 Monaten oder sogar erst nach 6 Monaten…? Eigene Auszubildende erwirtschaften normalerweise ab dem ersten Tag nach der Übernahme das Geld, das sie kosten.
  • Wenn die Ausbildung gut ist und Sie dem Auszubildenden gute Zukunftsperspektiven bieten, bleibt er in der Regel lange bei Ihnen in der Kanzlei. Die Mitarbeiterbindung ist bei selbst ausgebildeten Fachkräften am höchsten.

Und die Kehrseite der Medaille? Besteht eigentlich nur darin, dass viele Steuerberater keine richtige Anleitung für das „Abenteuer Ausbildung“ erfahren haben. Wie auch? Das Ausbilden von Mitarbeitern zählt nicht zu den Kernkompetenzen von Steuerberatern.

Unser Ausbildungsleitfaden für Steuerberater hilft weiter – Hier gratis downloaden

Wir bringen Sie in dieser Situation weiter. Melchior Bläse, Cordula Schneider und Dr. Ralf Schumacher – 3 erfahrene Fachleute für die Ausbildung von Steuerfachangestellten – haben sich zusammengesetzt und überlegt, wie sie Ihnen mit einem Praxisleitfaden rund um das Thema „Richtig ausbilden“ weiterhelfen können.

Unsere drei Autoren befragten zunächst intensiv Steuerberater und stellten fest, dass die Ausbildung in vielen Kanzleien „nicht rund läuft“. Über flankierende Umfragen in Berufsschulen und über das Internetportal www.steuerazubi.com wurde zudem deutlich, dass sich sowohl Ausbilder als auch Auszubildende unzufrieden über die Ausbildung äußern.

Zwei Themen haben sich dabei als besonders problematisch herauskristallisiert:

  • Fehlendes gegenseitiges Verständnis für die Erwartungen von Auszubildenden bzw. Ausbildungskanzlei
  • Organisatorische Schwierigkeiten bei der Vorbereitung und Integration der Ausbildung in den Kanzleialltag

In den üblichen Broschüren und Ratgebern werden aber häufig nur die formalen Aspekte der Ausbildung behandelt.

Deshalb haben Bläse, Schneider und Dr. Schumacher für Sie einen neuen Ratgeber erstellt, der sich explizit mit den praktischen Fragen befasst, die sich im Alltag rund um die Ausbildung stellen.

Zum Beispiel: Was muss der Azubi gleich am ersten Tag wissen? Was gehört in ein Einarbeitungskonzept? Welche Formalitäten sind zum Ausbildungsverhältnis zu klären? Wie läuft das Zusammenspiel mit der Berufsschule? Wie führe ich kritische Gespräche mit einem Azubi?

Deshalb ist unser neuer Ausbildungsratgeber so wertvoll für Sie

Für Sie als ausbildender Steuerberater ist der Beginn eines neuen Ausbildungsjahres eine nicht alltägliche Herausforderung. Denn seit dem letzten Ausbildungsbeginn ist schon wieder mindestens ein Jahr verstrichen. Vielleicht ist es für Sie auch der erste Ausbildungsbeginn. Unsicherheit über den richtigen Umgang mit der Ausbildung und dem Auszubildenden ist also ganz normal.

Mit den praktischen Tipps und Checklisten in unserem neuem Ausbildungsleitfaden wollen wir Ihnen als ausbildender Steuerberaterin bzw. ausbildendem Steuerberater den Start mit den neuen Mitarbeitern erleichtern.

Sie bekommen damit einen Überblick über alle Punkte, an die Sie denken müssen und um die Sie sich kümmern sollten. Sie erfahren nicht nur, wie Sie für einen reibungslosen Ausbildungsstart sorgen können, sondern auch, wie die gesamte Ausbildung ein Erfolg wird. Und davon profitiert sowohl der Auszubildende als auch Ihre Kanzlei – denn Sie machen Ihre Azubis zu wertvollen Kanzleimitarbeitern.

Unser besonderer Service für Sie: Unser neuer Ausbildungsleitfaden steht Ihnen kostenlos als Download zur Verfügung.

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Neben der Ausbildung können Sie noch sehr viel mehr dafür tun, dass Sie ein Team aus hoch qualifizierten Mitarbeitern um sich herum sammeln. Schaffen Sie mit der Steufa-Z die Voraussetzungen dafür, dass alle Ihre Steuerfachangestellten ein konstant hohes Niveau erreichen und halten!

Unsere Erfahrung zeigt, dass die „Steufa-Z“ von allen Mitarbeitern, sogar von erfahrenen, gerne gelesen wird. Denn sie bietet jeden Monat wertvolles Steuerwissen, das speziell für Mitarbeiter in Steuerkanzleien aufbereitet wird. Dank der Schnell-Lesestraßen sind die Beiträge in nur wenigen Minuten gelesen und das Wissen aktualisiert. Und weil sich die „Steufa-Z“ am Aufgabenturnus Ihrer Kanzleiangestellten ausrichtet, sind die Tipps immer passend und die notwendigen Arbeitshilfen, wie Übersichten, Checklisten, Formulare und Musterformulierungen, schnell zur Hand!

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Markus Bongardt, Marketing-Experte beim Deubner-Verlag

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