Das steuerliche Einlagekonto – erfahren Sie hier alles, was Sie als Steuerberater zu diesem Thema wissen müssen!


Die unbeschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaft hat die nicht in das Nennkapital geleisteten Einlagen am Schluss jedes Wirtschaftsjahrs auf einem besonderen Konto auszuweisen. Dieses wird als das steuerliche Einlagekonto bezeichnet. Gesetzlich geregelt ist es in §27 KStG. Das steuerliche Einlagekonto ist ausgehend von dem Bestand am Ende des vorangegangenen Wirtschaftsjahrs um die jeweiligen Zu- und Abgänge des Wirtschaftsjahrs fortzuschreiben.
Doch welche Faktoren beeinflussen ein solches steuerliches Einlagekonto? Und wie wird der unter Berücksichtigung der Zu- und Abgänge des Wirtschaftsjahrs ermittelte Bestand des steuerlichen Einlagekontos festgestellt? Wann erhält der Gesellschafter Einlagenrückzahlungen? Und wie sieht es mit Steuerbescheinigungen aus?

Diese und weitere Fragen beantworten wir für Sie in unserem nachfolgenden Fachbeitrag. Wie immer haben wir auch relevante Rechtsprechung für Sie, um die Thematik noch besser zu erklären.

 

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