Insolvenz: Turbulente Zeiten für Steuerberater - Worauf Sie nun besonders achten müssen

Das Thema Insolvenz gehört zur Steuerberatung dazu. Immer wieder kommt es vor, dass einer Ihrer Mandanten mit seinem Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Dann ist zu prüfen, ob ein Insolvenzantrag gestellt werden muss oder mit welchen Maßnahmen dieser umgangen werden kann. Hier kann es auch für Sie als Steuerberater schnell brenzlig werden.

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Zum einen drohen Haftungsrisiken, zum anderen setzt das RDG enge Grenzen für eine Rechtsberatung. Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie die aktuell wichtigsten Probleme und Lösungen rund um das Thema Insolvenz und Insolvenzantrag aus der Steuerberatersicht aufbereitet. Klicken Sie in die weiterführenden Beiträge und lesen Sie jetzt weiter!

+++AKTUELL: Corona-Krise und Insolvenz sowie weitere Neuerungen rund um Insolvenzrecht, Sanierungen und Restrukturierungen+++

SanInsFoG und StaRUG sind in Kraft getreten: Was Sie nun zur Sanierung außerhalb eines Insolvenverfahrens wissen müssen, erfahren Sie auf unseren Themenseiten zum SanInsFoG und StaRUG – hier klicken und weiterlesen.

Wie geht es weiter nach dem 30.9.2020? Auslaufen des Moratoriums des COVInsAG und nur teilweise Verlängerung bis März 2021 hierauf müssen Sie als Steuerberater im Herbst 2020 besonders achten. Hier klicken.

Jahresabschlusserstellung und Haftung des Steuerberaters in Zeiten der Corona-Pandemie. Was tun, wenn Sie beim Jahresabschluss zum Beispiel eine Überschuldung bei Ihrem Mandanten feststellen? Hier klicken.

Das COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetzes (COVInsAG) – Das Gesetz im Überblick mit allen Auswirkungen auf die Praxis. Hier klicken.

 

Ihre Beratung im Insolvenzrecht? In diesem Rahmen dürfen Sie beraten, ohne mit dem RDG in Konflikt zu geraten

Gerade bei Insolvenzen überschneiden sich steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung sehr schnell mit der reinen Rechtsberatung. Insolvenzrecht, Strafrecht oder aber Arbeitsrecht sind nur einige Felder, zu denen Ihr Mandant Fragen hat. Doch wie weit dürfen Sie als Steuerberater gehen? Und wann haben Sie sogar eine Pflicht zur Beratung? Wir haben für Sie typische Mandatssituationen und Lösungsansätze rund um die Insolvenz zusammengestellt und geben Ihnen eine Einschätzung, wann eine Beratung ihrerseits zulässig ist und wann nicht. Klicken Sie hier und lesen Sie jetzt weiter.

 

 

Die Auswirkungen der Insolvenz auf eine Personengesellschaft

Die Folgen, die die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für eine Personengesellschaft haben kann, sind vielseitig. Hierbei ist vor allem danach zu differenzieren, ob über die Gesellschaft insgesamt, oder ob nur über das Vermögen eines einzelnen Gesellschafters das Insolvenzverfahren eröffnet wurde.

Es sind zahlreiche Fragen zu stellen: Bedeutet dies das Ausscheiden des Gesellschafters? Können Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden? Und wie ist die Insolvenzmasse zu behandeln? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen im nachfolgenden Fachbeitrag. Neben einem informativen Artikel über das Ausscheiden des Gesellschafters nach Insolvenzeröffnung haben wir auch interessante Urteile zum Thema für Sie zusammengetragen, die sich ganz konkret und praxisbezogen mit dem Thema auseinandersetzen. So können Sie die Insolvenz in der Personengesellschaft von verschiedenen Seiten betrachten und Ihre Beratung optimieren.

Spezialdossier Insolvenz 2021

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