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11/2019 - Kanzleimanagement

Outlook-Funktionen, die den Mailverkehr vereinfachen

In den meisten Kanzleien wird heutzutage Outlook als Mailprogramm verwendet. Das Programm bietet zahlreiche Funktionen, um wiederkehrende Elemente schnell zu einer E-Mail hinzuzufügen oder vorab als Regel einzurichten. Für drei häufig gebrauchte Funktionen zeigen wir Ihnen, wie es geht.
10/2019 - Lohnbuchhaltung

Firmenwagen und Firmenfahrrad: Übersicht zu den zahlreichen Neuregelungen

Seit knapp einem Jahr scheint es rund um Firmenwagen und Firmenfahrrad fast wöchentlich neue Regelungen zu geben. Getrieben von der Energiewende und dem öffentlichen Druck, in Sachen Bekämpfung des Klimawandels endlich spürbar weiterzukommen, werden stets neue Regelungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge ausgerufen und neue Anwendungszeiträume verkündet. Wir bringen Sie in Sachen Firmenwagen und Firmenfahrrad auf den aktuellen Stand.
10/2019 - Buchhaltung & Abschlüsse

So spart die gestreckte Betriebsaufgabe über zwei Jahre Steuern

Zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb gehören auch Gewinne, die bei der Veräußerung oder Aufgabe des ganzen Gewerbebetriebs oder eines Teilbetriebs erzielt werden. Diese Gewinne werden begünstigt durch einen Freibetrag sowie die Gewährung eines ermäßig-ten Steuersatzes. Wie die Streckung einer Betriebsaufgabe über zwei Veranlagungszeit-räume Steuern sparen kann, zeigt dieser Beitrag.
10/2019 - Lohnbuchhaltung

Aktuelles BMF-Schreiben zur Steuerbefreiung für Jobtickets

Nachdem bis zum 31.12.2003 bereits unter seinerzeit geltenden Vor¬aussetzungen Arbeitgeberleistungen für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte steuerfrei waren, wurde mit Wirkung zum 01.01.2019 erneut eine Steuerbefreiung in § 3 Nr. 15 EStG aufgenommen. Das BMF stellt in einem aktuellen Schreiben klar, welche Arbeitgeberleis-tungen für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Linienverkehr sowie im öffentlichen Personennahverkehr steuerbefreit sind.
10/2019 - Digitalisierung

Vier Argumente, mit denen Sie Mandanten von der Digitalisierung überzeugen

Die Kanzlei ist geschult, die Mitarbeiter motiviert. Jetzt kommt die Phase, in der Mandanten von der digitalen Welt überzeugt werden müssen. In diesem Artikel geben wir Ihnen vier Argumente, mit denen Sie Mandanten den praktischen Nutzen digitaler Buchhaltung für die eigene Arbeit aufzeigen.
10/2019 - Kanzleimanagement

Wie Sie über cleveres Kontaktpunkt-Management Mandanten begeistern

Machen Sie auch schon mal die Erfahrung, dass Mandanten Ihre Arbeit nicht wirklich zu schätzen wissen? Tatsächlich liegt das auch daran, dass viele Tätigkeiten aus Sicht der Mandanten unsichtbar stattfinden. Sie sind schlicht nicht dabei und wissen daher gar nicht, was Sie alles für sie tun. Dazu kommt, dass nur sehr wenige Mandanten die fachliche Qualität Ihrer Arbeit einschätzen können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie über die Kontaktpunkt-Analyse Ihre Arbeit für den Mandanten „sichtbar“ machen.
09/2019 - Grundsteuer / Grunderwerbsteuer

Grundsteuerreform: Mit diesen Änderungen müssen Ihre Mandanten rechnen

Die Bundesregierung hat die Grundsteuerreform auf den Weg gebracht. Ziel soll eine verfassungsfeste, einfache und sozial gerechte Grundsteuer sein. Das Steueraufkommen soll für die Gemeinden erhalten bleiben. Eine Erhöhung des Aufkommens wird mit der Reform der Grundsteuer nicht bezweckt. Was sich wie und wann für Ihre Mandanten ändern wird, lesen Sie hier.
09/2019 - Einkommensteuer

So wird die Abzugsbeschränkung für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb berechnet

Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sind nur in Höhe einer bestimmten Pauschale als Betriebsausgabe abzugsfähig. Liegen die tatsächlichen Aufwendungen über den Pauschalen, ist die Differenz als nichtabzugsfähige Betriebsausgabe zu erfassen. Wie dabei zu rechnen und auch zu buchen ist, zeigen wir Ihnen mit diesem Beitrag.
09/2019 - Abgabenordnung

Kassen-Nachschau: Höhere Bußgelder bei Mängeln ab 2020

Ab dem 01.01.2020 werden Unregelmäßigkeiten bei der Kassenführung teurer: Eine fehlerhafte Kassenführung wird mit bis zu 25.000 € Bußgeld sanktioniert. Dadurch tritt eine Verschärfung der Rechtslage ein. Schon heute werden viele Fehlerquellen durch die Kassen-Nachschau und die Betriebsprüfung beanstandet, was zu Mehrsteuern und Ärger führt. In Zukunft muss außerdem noch das höhere Bußgeld gezahlt werden.
09/2019 - Digitalisierung

Diese hilfreichen DMS-Funktionen werden viel zu selten genutzt

Eine Vielzahl von Dokumenten und Informationen geht in Kanzleien ein und aus. Ob einfache Word-Briefe an Mandanten, Steuerbescheide von der Finanzverwaltung oder Formulare an Banken. Alle Dateien sollten sauber und revisionssicher abgelegt werden. Die meisten Kanzleien haben dafür ein Dokumentenmanagementsystem (DMS). Das umfasst oft hilfreiche Funktionen, die leider nur wenig genutzt werden. Der Beitrag stellt Ihnen Funktionen vor, mit denen Sie Ihr System effizienter nutzen.
09/2019 - Kanzleimanagement

Willkommen im Team! Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Egal ob der Mitarbeiter in einen neuen Arbeitsbereich oder ganz neu in die Kanzlei kommt, mit einer guten Planung erleichtern Sie den Einstieg. Beziehen Sie Kollegen in die Vorbereitung mit ein. Die Einarbeitung des neuen Kollegen bedeutet zusätzliche Arbeit für die Kollegen, die meist selbst bis zum Hals in Arbeit stecken und keine Zeit haben. Klären Sie im Vorfeld die Zuständigkeiten. Nachfolgend erhalten Sie einige wertvolle Tipps zum Start und zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
09/2019 - Buchhaltung & Abschlüsse

Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG

Bei der Einnahmenüberschussrechnung handelt es sich neben der Bilanzierung nach §§ 4 Abs. 1, 5 EStG um eine eigenständige Art der Gewinnermittlung. Bei dieser Form der Gewinnermittlung werden die Betriebseinnahmen den Betriebsausgaben gegenübergestellt. Die Differenz ist der Gewinn bzw. Verlust. Besonders geeignet ist diese vereinfachte Form der Gewinnermittlung für Kleingewerbetreibende und Freiberufler. In diesem Beitrag lesen Sie, welche Grundsätze gelten und welche Besonderheiten zu berücksichtigen sind.
08/2019 - Umsatzsteuer

Umsatzsteueränderungen bei innergemeinschaftlichen Geschäften ab 2020 (Quick Fixes)

Quick Fixes sind kurzfristige Maßnahmen, welche das derzeitige Mehrwertsteuersystem verbessern sollen. Mit dem Jahressteuergesetz 2019 soll es zum Jahreswechsel 2019/2020 insbesondere in folgenden Bereichen Änderungen geben: innergemeinschaftliche Liefe-rung, innergemeinschaftliches Verbringen, Konsignationslager, Reihengeschäfte. Der Bei-trag fasst die Änderungen und die Folgen für die Beratung zusammen.
08/2019 - Einkommensteuer

JStG 2019: Die wichtigsten Änderungen bei Lohn- und Einkommensteuer

Das BMF hat einen Referentenentwurf für ein Jahressteuergesetz 2019 veröffentlicht, das die amtliche Bezeichnung „Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elek-tromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ trägt. Für den Bereich Einkommensteuer/Lohnsteuer sind ab 2020 folgende Änderungen vorgesehen.
08/2019 - Einkommensteuer

So läuft die elektronisch unterstützte Betriebsprüfung der Rentenversicherung ab

Arbeitgeber und Steuerberater haben im Rahmen des Verfahrens „elektronisch unter-stützte Betriebsprüfung” (euBP) die Möglichkeit, die prüfungsrelevanten Daten elektro-nisch an die Deutsche Rentenversicherung (DRV) zu übermitteln. Die übermittelten Daten werden mit Hilfe einer Prüfsoftware analysiert und die daraus gewonnenen Ergebnisse als Hinweise für die Betriebsprüfung genutzt. Mittlerweile nutzen rund 30 % der Arbeitgeber dieses System.
08/2019 - Lohnbuchhaltung

Mindestlohn: So müssen die Arbeitszeiten dokumentiert werden

Seit Anfang 2019 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn von 9,19 € je Stunde. 2020 wird er auf 9,35 € je Stunde angehoben. Um sicherzustellen, dass dieser tatsächlich für jede Arbeitsstunde bezahlt wird, besteht in bestimmten Branchen die Pflicht, die Ar-beitszeiten zu notieren (Dokumentationspflicht). Diese Regeln müssen dabei beachtet werden.
08/2019 - Abgabenordnung

BMF-Schreiben: Das sind die Anwendungsregeln für die Kassenführung ab 2020

Ab 2020 werden verschärfte Regelungen bei der Nutzung elektronischer Kassen gelten. Mit BMF-Schreiben vom 17.06.2019 hat die Verwaltung die neuen Anforderungen nunmehr konkretisiert. Mit diesem Beitrag bringen wir Sie in Sachen Kassenführung 2020 auf den aktuellen Stand.
08/2019 - Digitalisierung

Die richtige Hardware für eine digitale Steuerkanzlei

Wenn Sie versuchen, Mandanten von der Digitalisierung zu überzeugen, sollten Sie in Ihrer Kanzlei mit gutem Beispiel vorangehen. Wir zeigen Ihnen, welche Hardware sinnvoll ist, um sich die Arbeit zu erleichtern und Ihre Kanzlei bei Ihren Mandanten als digitalen Vorreiter zu präsentieren.
07/2019 - Lohnbuchhaltung

Übergangsbereich ersetzt Gleitzone – höhere Verdienstgrenze und Rentenleistung ab 01.07.2019

Ab Juli 2019 wird die bisherige Gleitzone bei geringfügigen Beschäftigungen mit regelmäßigem Arbeitsentgelt von über 450 € zum Übergangsbereich erweitert. Das bedeutet: Die Entgeltobergrenze, bis zu der nur reduzierte Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung zu zahlen sind, wird auf 1.300 € angehoben. Zudem werden mit Midijobs höhere Rentenansprüche erworben. Die konkreten Auswirkungen erläutert dieser Beitrag.
07/2019 - Einkommensteuer

Ferienwohnungen: So sichern Sie den Steuerabzug für Verluste

Vermietungsverluste sind häufig ohnehin Prüfungsschwerpunkt der Festsetzungsfinanz-ämter. Zudem stellt sich gerade bei Ferienwohnungen die Frage der Einkünfteerzielungs-absicht. Damit Ihren Mandanten keine Werbungskosten verlorengehen, beachten Sie fol-gende Kriterien für die Einkünfteerzielungsabsicht sowie die Zuordnungen von Leer-standszeiten zur Vermietungstätigkeit.
07/2019 - Einkommensteuer

BMF: Wann eine Arbeitszimmervermietung an den Arbeitgeber dem Arbeitslohn und wann den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung zugeordnet...

Der BFH beurteilt die Vermietung eines Arbeitszimmers oder einer als Home-Office genutzten Wohnung durch den Arbeitnehmer an seinen Arbeitgeber als Vermietung einer Gewerbeimmobilie. Die Finanzverwaltung regelt mit einem neuen Schreiben, wann die Einkünfte daraus als Arbeitslohn und wann als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung zu beurteilen sind. Lesen Sie, welche Konsequenzen sich daraus ergeben.
07/2019 - Lohnbuchhaltung

So bleiben Arbeitgeberzuschüsse zur Fort- oder Weiterbildung abgabenfrei

Erhalten Arbeitnehmer finanzielle Unterstützung bei ihrer beruflichen Fort- und Weiterbildung, stellt sich häufig die Frage, ob diese Zahlungen steuer- und damit auch sozialversicherungspflichtig sind. Wir zeigen Ihnen, wie diese Zuschüsse abgabenfrei geleistet werden können und worauf Sie dabei achten müssen.
07/2019 - Abgabenordnung

Riester-Verträge: Mitteilung der Zentralen Zulagenstelle kein Grundlagenbescheid

Sicher wurden Sie auch schon einmal überrascht von Änderungsbescheiden für vergangene Jahre, mit denen das Finanzamt den Sonderausgabenabzug für Riester-Beiträge im Nachhinein gestrichen hat. Begründet werden diese Bescheide mit Mitteilungen der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA). Doch ist eine Änderung bestandskräftiger Bescheide in diesen Fällen rechtens?
07/2019 - Digitalisierung

Sechs wichtige Digitalisierungsbegriffe in der Finanzbuchhaltung, die Sie kennen müssen

Immer mehr Fachbegriffe fliegen Mitarbeitern in der Finanzbuchhaltung um die Ohren. Mit diesem kleinen Einmaleins für die digitale Buchhaltung nennen und erklären wir kurz und knapp die häufigsten Begriffe bzw. Abkürzungen und deren Bedeutung. Damit blei-ben Sie souverän und beantworten Fragen von Mandanten gekonnt.
07/2019 - Kanzleimanagement

Typische Mandantenbeschwerden und wie Sie professionell darauf reagieren

Beschwerden von Mandanten werden heutzutage als positive Rückmeldungen gewertet. Sie geben die Möglichkeit, Fehler zu erkennen, zu korrigieren und zukünftig nicht mehr zu machen. Zum anderen hat der Mandant noch so viel Vertrauen, dass er der Kanzlei das Negative aus seiner Sicht anvertraut. Nutzen Sie also eine Beschwerde als Chance, den Service Ihrer Kanzlei weiter zu verbessern. Für typische Beschwerden geben wir nachfol-gend einige Tipps zum professionellen Umgang.
06/2019 - Kanzleimanagement

Begleitschreiben zum Jahresabschluss: So werden sie von Mandanten gelesen

Die meisten Bilanz- und Einkommensteuer-Programme bieten fertige Vorlagen für die Anschreiben an Ihre Mandanten, mit denen die Jahresabschlussunterlagen inkl. Einkommensteuererklärungen versendet bzw. übergeben werden. Die meisten Anschreiben ähneln vom Ton her eher einem Schreiben des Finanzamts. Folge: Mandanten verstehen oder lesen sie erst gar nicht. Es geht aber auch anders. Wie? Das lesen Sie hier.
06/2019 - Abgabenordnung

Kassenführung: Hilfreiche Merkblätter und Muster-Verfahrensdokumentation

Fehler in der Kassenführung führen zu einer nichtordnungsgemäßen Finanzbuchhaltung. Zuschätzungen seitens des Finanzamts und hohe Steuernachforderungen sind oft die Folge. Wie Sie Ihren Mandanten helfen, die Kassenführung prüfungssicher zu machen – auch nach den GoBD –, lesen Sie im folgenden Beitrag.
06/2019 - Einkommensteuer

Minijobs 2019: Aktuelle Hinweise zur richtigen Berechnung der SV-Grenze

Ende 2018 waren bei der Minijob-Zentrale mehr als 6,5 Mio. Minijobber im gewerblichen Bereich gemeldet. Rund 17 % aller Beschäftigten im gewerblichen Bereich waren Ende 2018 damit als Minijobber tätig. Grund genug, sich mit den Grundsätzen und Besonderheiten in diesem Bereich vertraut zu machen.
06/2019 - Lohnbuchhaltung

Ehrenamtler: Geänderte Berechnung des Steuerfreibetrags für die Sozialversicherung

Insbesondere Vereine und gemeinnützige Einrichtungen profitieren davon, dass Einnahmen aus bestimmten nebenberuflichen Tätigkeiten steuerfrei und damit gleichzeitig auch beitragsfrei in der Sozialversicherung sind. Hierzu zählen die Steuerfreibeträge für Übungsleiter und Ehrenamtliche. Wir erklären, wie die Steuerfreibeträge angewendet werden können und welche Neuerung zu beachten ist, wenn der Verdienst die Freibeträge übersteigt.
06/2019 - Einkommensteuer

Die Steuerfreiheit von Sanierungsgewinnen: Das gilt jetzt bei Altfällen

Bis zum Veranlagungszeitraum 1997 waren Sanierungsgewinne nach § 3 Nr. 66 EStG unter bestimmten Voraussetzungen in voller Höhe steuerfrei. Seit 1998 ist ein Sanierungsgewinn grundsätzlich steuerpflichtig. Eine Steuerbefreiung solcher Sanierungsgewinne kann nur durch Billigkeitsmaßnahmen im Einzelfall erreicht werden, die vom BMF im sogenannten Sanierungserlass möglich waren. Der BFH hatte diesen allerdings Ende 2016 verworfen. Wir stellen Ihnen hiermit den aktuellen Stand in Sachen Steuerfreiheit von Sanierungsgewinnen vor.
06/2019 - Digitalisierung

So spielen Sie Excel- oder ASCII-Dateien in Ihre DATEV-Buchhaltungssoftware ein

Wenn Sie DATEV-Anwender sind, kennen Sie das: Der Mandant schickt eine Datei mit seinen Umsätzen, die nicht im DATEV-Format gespeichert sind. Das sollte für Sie kein Problem sein. Über den ASCII-Import oder die EBS-Konvertierung können Sie auch andere Formate in Ihre DATEV-Software importieren. Wir erklären Ihnen, wie es geht.
05/2019 - Kanzleimanagement

Telefon-Knigge: Die richtigen Umgangsformen am Telefon

Heutzutage sind die Menschen nahezu immer und überall telefonisch zu erreichen. Telefonieren hat sich geändert. Vieles wird „nebenbei“ besprochen. Für geschäftliche Telefonate sollten Sie aber nach wie vor den richtigen Rahmen schaffen. Welche Umgangsformen am Telefon sind noch zeitgemäß? Was hat sich geändert?
05/2019 - Umsatzsteuer

USt-Erklärung 2018: Beachten sie diese aktuellen Urteile und Praxishinweise

Die Umsatzsteuerjahreserklärung wird in der Praxis zusammen mit dem Jahresabschluss/der Gewinnermittlung bearbeitet. Mit dem folgenden Beitrag haben wir Ihnen aktuelle Praxishinweise zur Umsatzsteuer 2018 zusammengestellt.
05/2019 - Buchhaltung & Abschlüsse

Kassenführung ab 2020 – BMF-Schreiben konkretisiert neue Pflichten

Ab 2020 sollen verschärfte Regelungen bei der Nutzung elektronischer Kassen gelten. Den Entwurf eines Anwendungsschreibens hat das BMF im Februar an die Verbände versandt. Mit diesem Beitrag bringen wir Sie in Sachen Kassenführung 2020 auf den aktuellen Stand.
05/2019 - Abgabenordnung

Meldepflichten für Auslandssachverhalte: Das müssen Sie schon jetzt beachten

Der Umfang der Melde- und Anzeigepflichten wird immer größer. Derzeit wird die Anzeigepflicht von Steuergestaltungen im Berufsstand diskutiert. Wenig beachtet ist allerdings, dass bereits jetzt eine Anzeigepflicht für Auslandssachverhalte gilt, die in der Praxis häufiger zum Tragen kommt, als viele denken.
05/2019 - Einkommensteuer

Liebhaberei bei VV-Einkünften: Das sind die Kriterien

Vermietungseinkünfte sind Prüfungsschwerpunkt vieler Festsetzungsfinanzämter. Gerade bei andauernden Verlusten stellt sich die Frage, ob insoweit eine Einkünfteerzielungsabsicht gegeben ist. Das Bayerische Landesamt für Steuern hat sich dieser Frage nun mit einem umfangreichen Schreiben angenommen. Das sind die Kriterien.
05/2019 - Digitalisierung

Die ersten fünf Schritte zur Digitalisierung von Buchhaltungsabläufen

Das Zauberwort der heutigen Zeit soll wohl „Digitalisierung“ sein. Viele Kanzleiinhaber und deren Mitarbeiter fluchen aber oft und würden es eher zum Unwort der letzten Jahre küren. Im folgenden Beitrag lesen Sie, wie Sie mit fünf einfachen Schritten zum Digitalisierungsvorreiter in Ihrer Kanzlei werden können.
04/2019 - Kanzleimanagement

3 Tipps wie Sie Mandanten Kompliziertes einfach erklären

Das Steuerrecht – und alles, was damit zusammenhängt – ist ja nicht gerade unkompli-ziert. Das gilt selbst für uns Profis. Ganz besonders aber für Ihre Mandanten. Statt es den Mandanten immer wieder zu erklären, gibt es eine bessere Strategie: Erklären Sie es so einfach wie möglich und sparen Sie sich gerade im erste Schritt die Details. Hier die wich-tigsten drei Tipps zum Thema „Einfach erklärt“.
04/2019 - Buchhaltung & Abschlüsse

Arbeitshilfen zum Download für die Jahresabschlüsse 2018

Wir bieten Ihnen zahlreiche Checklisten und Ablaufbeschreibungen auch für die Vorbereitung, Bearbeitung und Präsentation des Jahresabschlusses. Mit diesem Beitrag stellen wir die wesentlichen Arbeitshilfen vor.
04/2019 - Buchhaltung & Abschlüsse

BMF-Schreiben: So müssen Sie den Schuldzinsenabzug jetzt berechnen

Werden dem Unternehmen mehr Mittel entnommen, als über Einlagen und Gewinne zugeführt werden, kann der betriebliche Schuldzinsenabzug eingeschränkt sein. Der BFH hat im März 2018 gegen die bisherige Verwaltungsauffassung zur Berechnung des Schuldzinsenabzugs entschieden. Das BMF hat mit einem Schreiben reagiert. So müssen Sie den Schuldzinsabzug im aktuellen Jahresabschluss berechnen.
04/2019 - Lohnbuchhaltung

Minijob-Neuregelung: Arbeit auf Abruf kann Sozialversicherungsfreiheit gefährden

Minijobs werden oft als Abrufarbeit ausgeführt. Arbeitgeber nutzen das Modell, weil sie damit flexibel auf spontanen Arbeitsanfall reagieren können. Doch seit 2019 genügt es nicht mehr, allein den Stundenlohn zu dokumentieren. Die Arbeitszeit muss konkret festgeschrieben werden. Sonst wird unterstellt, dass der Arbeitnehmer 20 Stunden pro Woche arbeitet. Die 450-€-Grenze wird so schnell überschritten.
04/2019 - Umsatzsteuer

Vorsteuerabzug sichern: So ist die Leistungsbeschreibung in Rechnungen richtig

Die Finanzverwaltung verlangt hinsichtlich der Leistungsbeschreibung in einer Rechnung beispielsweise im Bereich der Bekleidungs- oder Modeschmuckbranche detaillierte Auflistungen der gelieferten Gegenstände. Anderenfalls droht die Versagung des Vorsteuerabzugs. Der BFH hatte schon im Jahr 2014 entschieden, dass zur Identifizierung einer abgerechneten Leistung auch andere Geschäftsunterlagen herangezogen werden können. Aktuell hat der EuGH die Anforderungen an eine Leistungsbeschreibung weiter gelockert. Lesen Sie hier, was das für die Rechnungsausstellung bedeutet.
04/2019 - Abgabenordnung

Diese Belege sollten Sie auch für 2018 beim Finanzamt einreichen

Aufgrund des Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens gilt für Steuererklärungen seit dem Veranlagungszeitraum 2017 die sogenannte Belegvorhaltepflicht. Diese besagt, dass Belege grundsätzlich nicht mehr zusammen mit der Steuererklärung beim Finanzamt eingereicht, sondern nur noch für etwaige Beleganforderungen vorgehalten werden müssen. Zur Vermeidung einer Vielzahl von Rückfragen und Beleganforderungen hat die Finanzverwaltung die folgenden Empfehlungen zur Belegvorlage ausgesprochen.
04/2019 - Digitalisierung

3 Tipps für die Umstellung vom Pendelordner auf die digitale Finanzbuchhaltung

In immer mehr Kanzleien verschwindet der mühevoll zusammengeheftete Pendelordner zugunsten einer elektronischen Buchhaltung. Auch digitale Buchhaltungsordner sollten in einer vereinbarten Form angeliefert werden. Sonst bekommen Sie den berühmten Schuhkarton mit einer Loseblattsammlung – nur in digitaler Form. Wir geben Ihnen drei wichtige Tipps, die Sie bei der Umstellung vom Pendelordner auf die digitale Finanzbuchhaltung beachten sollten.