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01/2023 - Lohnbuchhaltung

Gehaltsumwandlung: Was bei Sachzuwendungen zu beachten ist

Gerade zu Beginn des Kalenderjahres ist eine Gehaltsanpassung ein beliebtes Thema. Noch attraktiver ist es jedoch für den Arbeitnehmer, wenn er Zusatzleistungen komplett steuerfrei erhält. Dabei spart er sich nämlich neben der Lohnsteuer auch die Sozialversicherungsbeiträge. Werden Zuwendungen aber im Rahmen einer Entgeltumwandlung gewährt, drohen bei einer falschen Durchführung extrem hohe Nachzahlungen. Was Sie bzgl. des „Zusätzlichkeitserfordernisses“ beachten müssen, erfahren Sie hier.
01/2023 - Einkommensteuer

Vermietungseinkünfte: Was sich durch das Jahressteuergesetz 2022 bei der Abschreibung ändert

Das Jahressteuergesetz (JStG) 2022 hielt im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens eine Reihe von Überraschungen bereit. Eine davon war die Erhöhung der Gebäudeabschreibung für Wohngebäude. Welche Änderungen in diesem Zusammenhang ab 2023 im Bereich der Vermietungseinkünfte zu beachten sind, lesen Sie im folgenden Beitrag.
01/2023 - Steuererklärungen

So beantragen Sie die Energiepreispauschale für Ihre Mandanten in der Einkommensteuererklärung 2022

Arbeitnehmer haben die Energiepreispauschale im Jahr 2022 zumeist über ihren Arbeitgeber erhalten. Wer Gewinneinkünfte erzielt, kam durch Kürzung der Steuervorauszahlungen III/2022 in den Genuss der Pauschale. Wer bislang noch keine Pauschale erhalten hat, kann diese über die Steuererklärung 2022 geltend machen. Wie diese Thematik in den Steuerformularen umgesetzt wurde, lesen Sie hier.
01/2023 - Abgabenordnung

Reform: Das sind die neuen Regeln für Außenprüfungen ab 2023

Mit der sogenannten DAC-7-Richtlinie werden AO-Vorschriften geändert bzw. eingeführt, die zu einer Beschleunigung von Außenprüfungen führen sollen. Wir geben Ihnen einen Überblick.
01/2023 - Kanzleimanagement

Wie Sie dem Fachkräftemangel trotzen können

Fachkräfte sind Mangelware. Viele Kanzleien arbeiten am Anschlag und suchen händeringend nach Personal. Davon zeugen die unzähligen Anzeigen im Internet auf diversen Seiten. Wie es möglich ist, den Fachkräftemangel auch ohne zusätzliches Personal zu kompensieren, zeigt der folgende Artikel.
12/2022 - Lohnbuchhaltung

Was sich im Bereich der Lohnsteuer zum Jahreswechsel 2022/2023 ändert

Im Bereich der Lohnsteuer tut sich einiges! Nach der Energiepreispauschale und der neuen Inflationsausgleichsprämie werden sich zum Jahreswechsel zahlreiche weitere Rechtsänderungen ergeben. Die wesentlichen Neuerungen stellen wir Ihnen im folgenden Beitrag vor.
12/2022 - Digitalisierung

Steuerberaterplattform: Das besondere elektronische Steuerberaterpostfach ab 2023

Ab dem 01.01.2023 wird das besondere elektronische Steuerberaterpostfach nutzbar sein. Erfahren Sie hier, was es damit auf sich hat, wie sich Kanzleien schon jetzt darauf vorbereiten können und welche Kosten entstehen.
12/2022 - Umsatzsteuer

Video: Die Dienstwagenüberlassung ist grundsätzlich ein tauschähnlicher Umsatz

Die in der Praxis und in der Literatur aufgetretene Rechtsunsicherheit bei der Dienstwagenüberlassung im Umsatzsteuerrecht ist nun durch die aktuelle BFH-Rechtsprechung ausgeräumt worden. Der BFH hat in seinem Urteil vom 30.06.2022 (Az. V R 25/21) klargestellt, dass der für einen steuerbaren Umsatz erforderliche unmittelbare Zusammenhang zwischen Fahrzeugüberlassung an einen Arbeitnehmer des Steuerpflichtigen zu privaten Zwecken und der (teilweisen) Arbeitsleistung grundsätzlich vorliegt, wenn die Fahrzeugüberlassung individuell arbeitsvertraglich vereinbart ist und tatsächlich in Anspruch genommen wird. Im Video bespricht Daniel Denker das aktuelle Urteil.
12/2022 - Umsatzsteuer

Tauschähnlicher Umsatz: Diese Regeln gelten bei einer arbeitsvertraglich vereinbarten Fahrzeugüberlassung

Die Überlassung eines betrieblichen Pkw an einen Arbeitnehmer zur privaten Nutzung unterliegt als tauschähnlicher Umsatz in aller Regel der Umsatzsteuer. Für einen steuerbaren Umsatz muss jedoch ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen der Fahrzeugüberlassung an einen Arbeitnehmer und der Arbeitsleistung vorliegen. Der EuGH hat im letzten Jahr entschieden, dass die Fahrzeugüberlassung an Arbeitnehmer ohne gesondertes Entgelt nicht der Umsatzsteuer unterliegt. Warum bei der Dienstwagenbesteuerung trotzdem alles beim Alten bleibt, beleuchten wir für Sie anhand des Folgeurteils des BFH.
12/2022 - Lohnbuchhaltung

Sachbezugswerte: Was ab dem 01.01.2023 bei der Arbeitnehmerverpflegung zu beachten ist

Es ist wieder so weit: Zum 01.01.2023 ändern sich die Sachbezugswerte für vom Arbeitgeber bereitgestellte Mahlzeiten. Sollte dabei keine Anpassung durch den Mandanten erfolgen, kann es später im Rahmen einer Außenprüfung zu hohen Nachzahlungen kommen, die grundsätzlich der Arbeitgeber zu leisten hat. Welche Werte ab 2023 gelten und wann der Arbeitnehmer steuerfrei auf Kosten des Arbeitgebers essen kann, erfahren Sie hier.
12/2022 - Buchungsfall des Monats

Vermögensvorteil: So buchen Sie eine verdeckte Einlage richtig

Eine verdeckte Einlage liegt vor, wenn der Gesellschafter seiner Kapitalgesellschaft – i.d.R. eine GmbH – Wirtschaftsgüter zuwendet und dafür nichts oder wenig verlangt und ein fremder Dritter eine solche Zuwendung nicht getätigt hätte. Die verdeckte Einlage darf den Gewinn der Kapitalgesellschaft nicht erhöhen. In der Praxis wird eine verdeckte Einlage häufig nicht erkannt oder falsch bewertet. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie die verdeckte Einlage richtig buchen und welche Besonderheiten zu beachten sind.
12/2022 - Abgabenordnung

Praxistipps zur Umsetzung der Neuregelung zur Vollverzinsung nach § 233a AO

Das BVerfG hatte 2021 entschieden, dass die Verzinsung von Steuernachforderungen und -erstattungen mit 0,5 % pro Monat verfassungswidrig ist. Für Verzinsungszeiträume bis zum 31.12.2018 war das bisherige Recht dennoch weiter anwendbar (Fortgeltungsanordnung). Für Verzinsungszeiträume ab 2019 wurde der Gesetzgeber verpflichtet, eine Neuregelung der Vollverzinsung zu treffen. Wegen dieser Gesetzesänderung hat das BMF den AEAO zu § 233a jetzt neugefasst. Anhand des umfangreichen Schreibens beantworten wir ausgewählte Umsetzungsfragen zu der Neuregelung.
12/2022 - Kanzleimanagement

Homeoffice: Was sich bewährt hat und was Sie für die Zukunft regeln sollten

Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben. Was vor der Pandemie noch eher die Ausnahme war, ist heute eine fast normale Arbeitsweise. Und wer in der Pandemie quasi über Nacht ins Homeoffice gezogen ist, weiß auch, welche Herausforderungen zu bewältigen sind: technische Lösungen, Erreichbarkeit untereinander und für Mandanten und die Abstimmung der Aufgaben sind hier die wichtigsten Punkte. Wir schauen heute auf die Lehren, die wir aus der Erfahrung der letzten Jahre ziehen können: Was sollte für die Zukunft gut geregelt sein, damit das Homeoffice tatsächlich eine ganz normale Arbeitsform wird?
11/2022 - Betriebswirtschaftliche Beratung

Corona-Hilfen: Was Sie jetzt über das Rückmeldeverfahren wissen müssen

Ziel der Corona-Hilfen war es, kleinen und mittelständischen Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie hohe Umsatzeinbußen hatten, eine Liquiditätshilfe zu gewähren und so ihre Existenz zu sichern. In der nun anstehenden Schlussabrechnung werden die tatsächlichen Umsatzeinbrüche und angefallenen Fixkosten den Schätzungen bei Antragstellung gegenübergestellt. Gegebenenfalls müssen Antragstellende zu viel gezahlte Hilfen zurückzahlen. Möglicherweise erhalten sie aber auch eine Nachzahlung (außer bei der Überbrückungshilfe I). Erfolgt keine Schlussabrechnung, sind die Förderleistungen in voller Höhe zurückzuzahlen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Grundsätze des Rückmeldeverfahrens vor und geben weiterführende Hinweise für die Praxis.
11/2022 - Einkommensteuer

Video: Neuregelung zur Verlustberücksichtigung durch das Vierte Corona-Steuerhilfegesetz

Durch das Vierte Corona-Steuerhilfegesetz wurden die grundsätzlichen Regelungen zum steuerlichen Verlustrücktrag und Verlustvortrag geändert. Dieses Thema ist insbesondere in den dominierenden Krisenzeiten (Corona- und Energie-/Ukraine-Krise) allgegenwärtig. Der Verlustrücktrag, der bisher nur in das unmittelbar vorangegangene Steuerjahr möglich war, ist ins Zweitvorjahr verlängert worden. Zugleich ist aber die Möglichkeit des „beschränkten" Verlustrücktrags weggefallen. Damit wurde den Steuerpflichtigen durch die Regelung eine beliebte Steuersparmöglichkeit genommen. Im Video wird die gesetzliche Änderung kurz und knapp erläutert.
11/2022 - Einkommensteuer

Energiepreispauschale: Auch Bezieher von Renten werden entlastet

Die Bundesregierung hat sich im September 2022 auf das sogenannte dritte Entlastungspaket („Maßnahmenpaket des Bundes zur Sicherung einer bezahlbaren Energieversorgung und zur Stärkung der Einkommen“) verständigt. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Energiepreisentwicklung sollen nun auch Rentner, die bisher keine Einmalzahlung erhalten haben, entlastet werden und eine einmalige Energiepreispauschale i.H.v. 300 € erhalten. Wir stellen Ihnen die Neuregelung vor.
11/2022 - Buchungsfall des Monats

Wie Sie Kosten bei der Anschaffung eines Wirtschaftsguts in fremder Währung richtig buchen

Bei der Anschaffung eines Wirtschaftsguts in fremder Währung sind die Anschaffungskosten stets in Euro umzurechnen. Spätere Währungskursschwankungen wirken sich nicht auf die Anschaffungskosten, sondern nur auf eine etwaige Verbindlichkeit aus. Die Anschaffungskosten sind nach dem Währungskurs zum Zeitpunkt der Lieferung zu bewerten. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie den Anschaffungsvorgang richtig buchen und welche Besonderheiten zu beachten sind.
11/2022 - Buchhaltung & Abschlüsse

Mit der Jahresabschlussanalyse schaffen Sie einen Mehrwert für Ihre Mandanten

Hoher Kostendruck auf der einen und sinkende Umsätze auf der anderen Seite machen derzeit vielen Unternehmen zu schaffen. Die anstehenden Jahresabschlussarbeiten sollten daher dazu genutzt werden, die Zahlen des vergangenen Wirtschaftsjahres nicht nur zusammenzutragen, sondern auch auszuwerten. Die Ergänzung der alljährlichen Abschlussbesprechung um Aspekte der Jahresabschlussanalyse kann den Mandanten helfen, gezielter auf wirtschaftliche Fehlentwicklungen zu reagieren.
11/2022 - Einkommensteuer

Neuregelung: Das Wichtigste zum Verlustabzug ab 2022 im Fokus

Mitte Juni 2022 hat der Bundesrat dem Vierten Corona-Steuerhilfegesetz zugestimmt. Neben verlängerten Steuererklärungsfristen, verlängerten Regelungen zur Homeoffice-Pauschale und zur degressiven Abschreibung wurde auch der Verlustabzug neu geregelt. Leider ist diese Neuregelung nicht nur zum Vorteil der Mandanten.
11/2022 - Einkommensteuer

Jahressteuergesetz 2022: Steuerbefreiung bei Installation von Photovoltaikanlagen geplant

Mit dem Jahressteuergesetz 2022 sollen u.a. weitere steuerliche Verbesserungen für Photovoltaikanlagen umgesetzt werden. Steuerliche und bürokratische Hürden bei Installation und Betrieb von Photovoltaikanlagen sollen weiter abgebaut werden. Welche Änderungen konkret zu erwarten sind, lesen Sie im folgenden Beitrag.
11/2022 - Kanzleimanagement

Optimierung: Wie das Sekretariat die Sachbearbeitung entlasten kann

Das Sekretariat einer Kanzlei übernimmt wichtige Aufgaben in der allgemeinen Verwaltung und Organisation der Kanzlei und sorgt damit dafür, den Kanzleialltag zu bewältigen. Wie sich die Unterstützung der Sachbearbeitung durch das Sekretariat verbessern lässt, zeigt der folgende Artikel.
11/2022 - Lohnbuchhaltung

Minijobber: Wie sich bei Zuwendungen drei typische Fehler vermeiden lassen, durch die Aushilfen sozialversicherungspflichtig werde...

Seit dem 01.10.2022 ist ein Minijobber bis zu einem maximalen Arbeitsentgelt i.H.v. 520 € in der Sozialversicherung begünstigt. Mit Hilfe steuerfreier Leistungen kann sich der Betrag monatlich deutlich erhöhen. Es gibt aber einige Fallen, die immer wieder zu Nachzahlungen in der Sozialversicherung führen. Welche Fehler besonders häufig gemacht werden und wie Sie diese vermeiden, erfahren Sie hier.
10/2022 - Einkommensteuer

Video: Abzinsung von Verbindlichkeiten ist Geschichte!

Verbindlichkeiten mussten bisher mit 5,5 % abgezinst werden (§ 6 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 EStG). § 6 Abs. 1 Nr. 3 Satz 2 EStG regelte insoweit die Ausnahme, dass diese Abzinsung nur für unverzinsliche Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr gilt. Der Gesetzgeber hat nun im Vierten Corona-Steuerhilfegesetz die Abzinsungspflicht von Verbindlichkeiten abgeschafft. Dies gilt für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2022 enden. Mit einem formlosen Antrag kann die Anwendung der Neuregelung jedoch auch für Altjahre beantragt werden. Die notwendigen Informationen erhalten Sie im Video.
10/2022 - Steuererklärungen

Vermietungseinkünfte: Aktuelle Hinweise zur Bearbeitung der Anlage V 2021

Zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung gibt es einige Neuigkeiten. Wir beantworten Ihnen praxisrelevante Fragen im Zusammenhang mit der Anlage V und zeigen, was bei verbilligter Vermietung oder der Aufteilung des Kaufpreises auf Gebäude einerseits und Grund und Boden andererseits zu beachten ist. In diesem Beitrag geben wir Ihnen konkrete Hinweise für die Bearbeitung der Anlage V 2021 an die Hand.
10/2022 - Buchungsfall des Monats

Kaufpreisaufteilung: So buchen Sie die Anschaffung eines bebauten Grundstücks korrekt

Bei der Anschaffung eines bebauten Grundstücks liegen insgesamt mindestens zwei Wirtschaftsgüter vor. Dabei wird zwischen den Wirtschaftsgütern „Grund und Bo-den“ und „Gebäude“ unterschieden. Wird im Kaufvertrag nicht zwischen „Grund und Boden“ und „Gebäude“ unterschieden, hat zwingend eine Kaufpreisaufteilung zu erfolgen. Dieser Beitrag erklärt, wie der Vorgang der Anschaffung eines bebauten Grundstücks richtig gebucht wird und welche Besonderheiten zu beachten sind.
10/2022 - Lohnbuchhaltung

Dienstreisen: Vermeiden Sie diese vier Nachzahlungsfallen bei Übernachtungskosten!

Die Erstattung von Reisekosten ist ein Schwerpunkt jeder Lohnsteuer-Außenprüfung. Gerade bei Übernachtungskosten kommt es oft zu Fehlern, die zu hohen Steuernachzahlungen für den Arbeitgeber führen. Wir haben die vier häufigsten Fehler im Rahmen der Abrechnung von Übernachtungskosten ausgemacht und zeigen, wie Sie diese Fehler vermeiden können.
10/2022 - Einkommensteuer

§ 35c EStG: Energetische Sanierung senkt den Verbrauch und spart Steuern

Die Folgen des Klimawandels und die Explosion der Energiepreise drängen viele Hauseigentümer, den Energiebedarf ihrer Immobilie durch Sanierungsmaßnahmen zu reduzieren. Nach § 35c EStG kann für energetische Sanierungen an zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden eine Steuerermäßigung beantragt werden. Mit diesem Beitrag zeigen wir auf, wie Ihre Mandanten von dieser neuen Regelung profitieren können und was dabei zu beachten ist.
10/2022 - Einkommensteuer

Kryptowährungen: Wie Sie virtuelle Währungen und sonstige Token in privaten Steuererklärungen angeben

Kryptowährungen, z.B. Bitcoin, haben mittlerweile schon eine über zehnjährige Historie von Aufschwung und Abschwung hinter sich. Doch was sind Kryptowährungen überhaupt und wie können sie in Deutschland steuerlich eingeordnet werden? Dieser Beitrag beantwortet Ihnen diese Fragen.
10/2022 - Kanzleimanagement

Wie die praktische Einführung von Tools gelingt

„Früher“ hatten wir eine Kanzleisoftware und Microsoft Office. Alles andere ging per Papier – kein Onlinebanking, kaum Fakturierungsprogramme bei Mandanten. Digital zu unterschreiben oder gar Belege über ein Mandantenportal hochzuladen war schlicht nicht notwendig. Heute kommt gefühlt jeden Monat mindestens ein neues Tool, eine App oder eine neue Funktion der Kanzleisoftware dazu. Wir zeigen, wie Sie bei der Einführung systematisch vorgehen, damit Sie sich nicht verzetteln.
09/2022 - Lohnbuchhaltung

Mindestlohn: Worauf Sie achten sollten, damit aus Mini- und Midijobs keine sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen werden

Minijobber können künftig 520 € statt 450 € durchschnittlich pro Monat verdienen. Ab dem 01.10.2022 wird sich die Minijob-Grenze an einer Wochenarbeitszeit von zehn Stunden zu Mindestlohnbedingungen orientieren. Die wichtigsten Informationen zu den Änderungen für Minijobber und Arbeitgeber finden Sie in diesem Beitrag.
09/2022 - Lohnbuchhaltung

Dienstwagen: So verringern Einmalzahlungen von Arbeitnehmern die Lohnsteuer

Einmalige Zuzahlungen zum privat nutzbaren Dienstwagen werden über die Nutzungsdauer des Fahrzeugs verteilt. Dadurch sinken die monatliche Lohnsteuer und die Sozialversicherungsbeiträge. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber profitieren davon. Des Weiteren sind eventuelle Rückzahlungen (z.B. aufgrund eines Fahrzeugwechsels) an den Arbeitnehmer bei einer geschickten Vertragsgestaltung steuerfrei. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die Regelungen eines aktuellen BMF-Schreibens nutzen.
09/2022 - Buchhaltung & Abschlüsse

Betriebsausgaben: Praktische Tipps zur steuerlichen Anerkennung von Bewirtungsaufwendungen

In diesem Jahr gelten keine gesetzlich vorgeschriebenen Corona-Maßnahmen (z.B. Zugangsregelungen, Maskenpflicht oder andere Beschränkungen) in Restaurants, Cafés und anderen gastronomischen Betrieben mehr. Daher werden Ihre Mandanten wieder vermehrt Bewirtungskosten als Betriebsausgaben absetzen wollen. Wir geben Ihnen einen Überblick und zeigen, welche Regeln für die steuerliche Anerkennung einzuhalten sind.
09/2022 - Umsatzsteuer

Video: BMF beantwortet Zweifelsfragen zur Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen

Die Finanzverwaltung hat mit BMF-Schreiben vom 20.5.2022 zu der Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen im Umsatzsteuerrecht Stellung bezogen und praxisrelevante Aussagen getroffen. Bisher machte die Finanzverwaltung die Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen von einer fristgerechten Abgabe der ZM abhängig. Daran hält sie nun nicht mehr fest. Die praktischen Auswirkungen werden in diesem Video erläutert.
09/2022 - Buchungsfall des Monats

Gewerbesteuerzahlungen: So buchen Sie die Gewerbesteuer korrekt

Die von den Gemeinden erhobene Gewerbesteuer ist zwar betrieblich veranlasst, zählt aber nach § 4 Abs. 5b EStG zu den nichtabziehbaren Betriebsausgaben. Gewerbesteuerzahlungen sind innerbilanziell als Betriebsausgabe abziehbar, aber zwingend außerhalb der Bilanz wieder hinzuzurechnen. Dieser Beitrag erklärt, wie Gewerbesteuer richtig gebucht wird und welche Besonderheiten zu beachten sind.
09/2022 - Kanzleimanagement

Wie Sie die Mitarbeitermotivation steigern und betrieblichem Frust entgegenwirken

Montagmorgen und keine Lust auf Arbeit. Wenn die Motivation der Mitarbeiter am Boden ist, funktionieren betriebliche Abläufe nicht mehr optimal und die Produktivität leidet. Wie Sie betriebliche Gründe hierfür identifizieren und welche Mittel Sie einsetzen können, um die Motivation der Mitarbeiter wieder zu steigern, zeigt der folgende Artikel.
08/2022 - Lohnbuchhaltung

Praxistipps zur Energiepreispauschale: Berechtigte, Abwicklung und Sonderfälle

Um einen Ausgleich für die aktuell hohen Energiepreise zu schaffen, hat der Gesetzgeber für das Kalenderjahr 2022 einmalig eine Energiepreispauschale i.H.v. 300 € eingeführt. Die Arbeitgeber unter Ihren Mandanten müssen nun die Auszahlung, die in den überwiegenden Fällen im September 2022 ansteht, an ihre Beschäftigten in Angriff nehmen. Alles Wissenswerte und praktische Hinweise zur Umsetzung finden Sie im folgenden Beitrag.
08/2022 - Buchhaltung & Abschlüsse

BFH zum Investitionsabzugsbetrag: Fahrtenbuch ist nicht einziges Beweismittel

Investitionsabzugsbetrag (IAB) und Sonderabschreibung nach § 7g EStG setzen für Fir-menwagen eine (fast) ausschließlich betriebliche Nutzung voraus. Welche Nachweise kann das Finanzamt hierfür verlangen? Laut BFH können die Anteile der betrieblichen und der außerbetrieblichen Kfz-Nutzung nicht nur durch ein Fahrtenbuch, sondern auch durch andere Beweismittel nachgewiesen werden. Wir bringen die Kernaussagen der Entschei-dung für Sie auf den Punkt.
08/2022 - Lohnbuchhaltung

9-€-Ticket: So sind Arbeitgeberzuschüsse lohnsteuerlich zu behandeln

Mit dem Steuerentlastungsgesetz 2022 wurde das sogenannte 9-€-Ticket für den öffentli-chen Personennahverkehr für die Monate Juni, Juli und August 2022 eingeführt. Sofern Ihre Mandanten als Arbeitgeber ein Jobticket zur Verfügung stellen, wird auch dieses in dem genannten Zeitraum nur 9 € kosten. Das kann sich auf die Anwendung der steuer-freien Sachbezugsgrenze von 50 € je Monat oder auch auf die Versteuerung des geldwer-ten Vorteils auswirken. Auf welche Besonderheiten dabei zu achten ist, erläutern wir Ihnen.
08/2022 - Umsatzsteuer

Mindestbemessungsgrundlage – in der Finanzbuchhaltung schnell übersehen, in der Betriebsprüfung ärgerlich und teuer

Die Mindestbemessungsgrundlage soll sicherstellen, dass bestimmte Umsätze, wenn sie zu unangemessen niedrigen Entgelten ausgeführt werden, ebenso besteuert werden wie entsprechende unentgeltliche Leistungen. In der Buchführungspraxis wird die Mindest-bemessungsgrundlage leicht übersehen und führt in der Betriebsprüfung schnell zu lästi-gen Mehrergebnissen.
08/2022 - Einkommensteuer

Video: Wie virtuelle Währungen und sonstige Token ertragsteuerlich zu behandeln sind

Das BMF hat endlich Regelungen zur ertragsteuerrechtliche Behandlung von Bitcoin & anderen virtuellen Währungen veröffentlicht (BMF-Schreiben v. 10.05.2022 – IV C 1 - S 2256/19/10003 :001). Dipl.-Finw. Daniel Denker erläutert die neuen Regelungen insb. gegenüber dem Entwurf des Schreibens.
08/2022 - Buchungsfall des Monats

Bewirtungskosten: So buchen Sie den abziehbaren und den nichtabziehbaren Anteil korrekt

Werden Personen aus geschäftlichem Anlass bewirtet, unterliegen die Aufwendun-gen nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG einem Betriebsausgabenabzugsverbot, soweit sie 70 % der Aufwendungen übersteigen, die nach der allgemeinen Verkehrsauffas-sung als angemessen anzusehen und deren Höhe und betriebliche Veranlassung nachgewiesen sind (Ausnahme: Arbeitnehmerbewirtung). Anders ausgedrückt: 70 % sind als Betriebsausgaben abziehbar und 30 % sind nicht abziehbar. Dieser Beitrag erklärt, wie Bewirtungsaufwendungen richtig gebucht werden und welche Besonder-heiten zu beachten sind.
08/2022 - Digitalisierung

6 Tipps zur Prozessdigitalisierung ohne zusätzliche Tools

Während wir Ihnen hier sonst innovative digitale Tools für den Kanzleialltag vorstellen, richten wir den Blick diesmal auf die Möglichkeiten der Organisationsanpassungen, die ganz ohne Technik auskommen und die viele Kanzleien schon erfolgreich umsetzen.
08/2022 - Kanzleimanagement

Vorteile von Onlinebesprechungen mit Mandanten richtig nutzen

Muss jetzt immer alles online sein? Sicher nicht. Die Kunst ist es, in unserer Arbeits-welt die analoge und die digitale Welt klug zu verbinden. Lesen Sie hier, in welchen Anwendungsfällen und unter welchen technischen Voraussetzungen Sie Onlinebe-sprechungen mit Mandanten sinnvoll einsetzen können.
07/2022 - Einkommensteuer

Video: Fehlende Entnahmebesteuerung und privates Veräußerungsgeschäft (BFH)

Der BFH hatte zu klären, wie der Gewinn aus einem privaten Veräußerungsgeschäft des Einzelrechtsnachfolgers nach einem unentgeltlichen Erwerb zu ermitteln ist. Im Streitfall hatte eine aus zwei Geschwistern bestehende Grundstücksgemeinschaft ein Grundstück binnen der Zehnjahresfrist veräußert. Ihr Vater hatte das Grundstück zuvor aus seinem Betriebsvermögen entnommen und im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge auf die Kinder übertragen. Einen Entnahmegewinn hatte der Vater damals nicht versteuert. Der BFH hat entschieden, dass der Buchwert als angesetzter Entnahmewert i.S.d. § 23 Abs. 3 Satz 3 EStG bei der Ermittlung des Gewinns aus einem privaten Veräußerungsgeschäft des Einzelrechtsnachfolgers anzusetzen ist (Urt. v. 06.12.2021 – IX R 3/21). Das Urteil und die Auswirkungen werden im Video erläutert.
07/2022 - Lohnbuchhaltung

Aktuelle Hinweise zur Lohnbuchhaltung (Lohnsteuer)

Das Steuerentlastungsgesetz (StEntlG) 2022 ist unter Dach und Fach (BGBl I 2022, 749). Von der Energiepauschale über den Kinderbonus bis hin zu höheren Pauschalen und Freibeträgen sollen die Steuerzahler entlastet werden. Einige wesentliche Änderungen haben wir Ihnen im Folgenden zusammengestellt. Wir geben Ihnen praxisnahe Hinweise an die Hand, mit denen Sie die Arbeitgeber in Ihrer Mandantschaft jetzt unterstützen können.
07/2022 - Lohnbuchhaltung

12 € Mindestlohn: So bereiten Sie sich auf die Anhebung vor

Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem der Mindestlohn zum 01.10.2022 auf 12 € brutto pro Zeitstunde steigen soll. Außerdem soll die Minijob-Grenze von derzeit 450 € auf 520 € angehoben werden und sich fortan dynamisch am Mindestlohn orientieren. Damit wird künftig eine Wochenarbeitszeit von zehn Stunden ermöglicht. Welche Folgewirkungen sich für die Lohnbuchhaltung ergeben, lesen Sie hier.
07/2022 - Einkommensteuer

Umsatzsteuer-Vorauszahlungen: Fälligkeitserfordernis bei der Zehntageregelung

Regelmäßig wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben, die kurze Zeit vor Beginn oder kurze Zeit nach Beendigung des Kalenderjahres, zu dem sie wirtschaftlich gehören, zugeflossen oder abgeflossen sind, gelten als in diesem Kalenderjahr bezogen oder verausgabt (§ 11 EStG). Lesen Sie hier, ob neben dem Zu- oder Abfluss tatsächlich auch die Fälligkeit innerhalb kurzer Zeit um den Jahreswechsel liegen muss.
07/2022 - Buchungsfall des Monats

Vollabschreibung: So buchen Sie geringwertige Wirtschaftsgüter richtig

Abweichend von der linearen oder degressiven Abschreibung können Ihre Mandanten für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) des Anlagevermögens eine Vollabschreibung in Anspruch nehmen. Dabei sind die Wirtschaftsgüter im ersten Schritt mit den Anschaffungskosten einzubuchen, um sie im zweiten Schritt abzuschreiben. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie GWG richtig buchen und welche Besonderheiten zu beachten sind.
07/2022 - Digitalisierung

Die Roboter sind los: Mit Milia, Botaro und Robobee sind erste Anbieter von Robotic Process Automation (RPA) für Steuerkanzleien auf...

Die Steuerbescheidprüfung ist ein höchst standardisierbarer Prozess, da vorrangig ein Abgleich der erklärten Werte mit denen des Finanzamts vorgenommen wird. Liegen alle Daten für den Abgleich elektronisch vor, kann der Vorgang mittels RPA unterstützt werden. Jedoch sind hierzu weitere Voraussetzungen wie verlässliche Stammdaten oder funktionierende Vorlagen nötig. Wir möchten daher die Chancen und Grenzen der Innovation aufzeigen.
07/2022 - Kanzleimanagement

Digitalisierung: Wie Sie Ihre Kanzlei fit für die Zukunft machen

E-Bilanz, ElStAM und die vorausgefüllte Steuererklärung sind längst Realität. Wie sieht es bei Ihnen aus? Wie stark sind die Geschäftsprozesse innerhalb der Kanzlei schon digitalisiert und werden elektronische Informations- und Kommunikationswege genutzt? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Digitalisierungsprojekte in drei Schritten systematisch angehen.