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03/2024 - Digitalisierung

Microsoft Copilot: Erleichtern Sie sich jetzt Ihre Arbeit mit Word, Excel & Co.!

Künstliche Intelligenz (KI), basierend auf ChatGPT 4.0, können Sie jetzt auch in Office-Programmen nutzen. Microsoft bietet Copilot als Einzellizenz an, die für kleine Kanzleien nutzbar ist. Copilot kann Texte schreiben, Folien erstellen oder Formeln in Excel vorschlagen. Erfahren Sie hier, wie Sie Copilot in Ihrer Kanzlei nutzen können.
03/2024 - Abgabenordnung

Prüfung: So überstehen Ihre Mandanten eine Kassen-Nachschau reibungslos

Um Manipulationen aufzudecken, setzt die Finanzverwaltung bei bargeldintensiven Betrieben gezielt auf das Überraschungsmoment: Im Rahmen einer Kassen-Nachschau darf die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung ohne vorherige Ankündigung geprüft werden. Mit der neuen Prüfsoftware AmadeusVerify und neuen Makros für IDEA ist die Datenanalyse für die Betriebsprüfer ein Kinderspiel. Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie Sie Ihre Mandanten auf den unangekündigten Besuch vorbereiten und welche Befugnisse Betriebsprüfer im Rahmen einer Kassen-Nachschau haben.
03/2024 - Umsatzsteuer

Soll-/Istversteuerung: Welchen Mandanten Sie einen Liquiditätsvorteil verschaffen können

Rund um die Entstehung der Umsatzsteuer ist die große Frage: Liegt eine Besteuerung nach vereinbarten Entgelten (Sollversteuerung) oder eine Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten (Istversteuerung) vor? Je nach angewandter Besteuerungsform sind der Entstehungszeitpunkt der Umsatzsteuer und damit auch die Folgen unterschiedlich. Da die Umsatzsteuerbeträge nicht vorfinanziert werden müssen, wenn Rechnungen noch nicht bezahlt sind, verschafft die Istversteuerung dem Mandanten einen Liquiditätsvorteil. Lesen Sie hier, für welche Mandanten Sie den Antrag auf Istversteuerung stellen können.
03/2024 - Einkommensteuer

Video: Wann Erstattungszinsen Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten sein können

Der BFH hat seine Rechtsprechung geändert. Erstattungszinsen, die zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb gehören, sind als tarifbegünstigte Vergütung für mehrjährige Tätigkeiten anzusehen, wenn die zugrunde liegende Steuererstattung als Vergütung für mehrjährige Tätigkeiten nach § 34 Abs. 2 Nr. 4 EStG tarifbegünstigt ist (vgl. BFH, Urt. v. 30.08.2023 – X R 2/22).
03/2024 - Einkommensteuer

§ 8 EStDV: Wie Grundstücksteile von untergeordnetem Wert nicht zur Steuerfalle werden

Eigenbetrieblich genutzte Grundstücksteile brauchen gem. § 8 EStDV nicht als Betriebsvermögen behandelt zu werden, wenn ihr Wert nicht mehr als 1/5 des gemeinen Werts des gesamten Grundstücks (relative Grenze) und nicht mehr als 20.500 € (absolute Grenze seit 1996) beträgt. Angesichts gestiegener Grundstückspreise dürften vielfach auch Grundstücksteile, die bisher von der Vereinfachungsregelung erfasst waren, diese Wertgrenze mittlerweile überschritten haben und damit Betriebsvermögen darstellen. Der folgende Beitrag zeigt anhand von Beispielen, wann das Wahlrecht des § 8 EStDV eröffnet ist und wie Sie das Steuerrisiko für Ihre Mandanten minimieren.
03/2024 - Buchungsfall des Monats

Lieferungen aus der EU: So verbuchen Sie innergemeinschaftliche Erwerbe richtig

Ein Unternehmer, der Waren aus einem anderen EU-Mitgliedstaat bezieht, muss sich um die richtige Abwicklung des innergemeinschaftlichen Erwerbs kümmern. Dies ist ein besonderer umsatzsteuerlicher Fall, der in der Umsatzsteuer-Voranmeldung genau erfasst und verbucht werden muss, um steuerliche Probleme zu vermeiden. Der folgende Beitrag erklärt Ihnen ausführlich, wie Sie den innergemeinschaftlichen Erwerb in Ihrer Buchführung korrekt behandeln.
03/2024 - Lohnbuchhaltung

Reisekosten: Wie Sie die Zuordnung zu einer ersten Tätigkeitsstätte feststellen

Eine klare Zuordnung zur ersten Tätigkeitsstätte ist wichtig für die Einordnung der Fahrtkosten als Reise- oder Werbungskosten und die korrekte steuerliche Behandlung der Erstattungen. Ein aktuelles BFH-Urteil zeigt, wie wichtig dafür eine arbeitsvertragliche Regelung ist. Wie der BFH entschieden hat und wie Sie die erste Tätigkeitsstätte ohne schriftliche Vereinbarung identifizieren, lesen Sie in diesem Beitrag.
03/2024 - Abgabenordnung

Einspruch: Sichern Sie Ihre Mandanten durch ein Ruhen des Verfahrens gem. § 363 Abs. 2 Satz 2 AO („Zwangsruhe“) ab

Das Steuerrecht wird immer komplizierter. Ein Änderungsgesetz jagt das nächste, immer mehr Regelungen werden gar vom BFH oder vom BVerfG gekippt. Wer weiß heute schon, welche Vorschriften auch morgen noch Bestand haben werden? In dieser Situation wäre es geradezu fahrlässig, auf einen Einspruch gegen aktuelle Steuerbescheide zu verzichten. Ist die Steuerfestsetzung erst einmal bestandskräftig geworden, kann Ihr Mandant nicht mehr von einer positiven Entscheidung in einem Musterprozess profitieren, auch wenn der entschiedene Fall vergleichbar gelagert war. Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie vorläufiger Rechtsschutz in Form eines Ruhens des Verfahrens Ihre Mandanten absichert und Sie vor Haftungsrisiken bewahrt.
02/2024 - Abgabenordnung

„Verklickt“: Steuerbescheid ist bei fehlerhaftem Datenimport nicht nach § 173a AO änderbar

Mit Urteil vom 18.07.2023 (Az. IX R 17/22) hat der BFH entschieden, dass ein „Verklicken“ beim Import von steuerlichen Daten in das ELSTER-Portal kein nach § 173a AO korrigierbarer Schreibfehler ist. § 173a AO ist nicht bei sonstigen offenbaren Unrichtigkeiten anwendbar, die dem Steuerpflichtigen bei der Erstellung seiner Steuererklärung unterlaufen sind.
02/2024 - Einkommensteuer

Homeoffice/Arbeitszimmer: Wann Sie in der Einkommensteuererklärung 2023 die tatsächlichen Kosten und wann Sie die Pauschalen ansetze...

In den meisten Steuererklärungen sind mittlerweile Angaben zum Homeoffice, manchmal auch zum häuslichen Arbeitszimmer zu machen. Wie Sie zwischen häuslichem Arbeitszimmer und Homeoffice unterscheiden, was in der Steuererklärung einzutragen ist und in welchem Umfang ein Betriebsausgaben- oder Werbungskostenabzug möglich ist, zeigt der folgende Beitrag.
02/2024 - Einkommensteuer

ESt-Erklärung 2023: Beachten Sie drei aktuelle Hinweise bei der Bearbeitung der Anlage KAP

Im Bereich der Kapitaleinkünfte hat sich zuletzt mit der Erhöhung des Sparer-Pauschbetrags ab 2023 eine gesetzliche Änderung ergeben. Wir zeigen, wie sich diese Erhöhung auf die Eintragungen in der Anlage KAP 2023 auswirkt. Darin sind auch – mühsam zu ermittelnde – Erstattungszinsen als inländische Zinseinnahmen ohne Steuerabzug zu erfassen. Als ungerecht wird empfunden, dass Nachzahlungszinsen die Zinseinnahmen nicht mindern. Der BFH hat sich im letzten Jahr in einem Beschluss mit diesem Fall befasst. Der folgende Beitrag gibt Ihnen aktuelle Hinweise zum Ausfüllen der Anlage KAP.
02/2024 - Umsatzsteuer

Finanzbuchhaltung: Wann der Leistungsempfänger nach § 13b UStG bei Bauleistungen zum Steuerschuldner wird

Bauunternehmen sind für die Finanz- und auch die Lohnbuchhaltung immer eine Herausforderung. Ein besonderes Risiko besteht in der Finanzbuchhaltung vor allem aufgrund des Übergangs der Steuerschuldnerschaft für Bauleistungen i.S.d. § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG (sog. Reverse-Charge-Verfahren). In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wann ein Wechsel der Steuerschuldnerschaft Anwendung findet und welche umsatzsteuerlichen Risiken Sie dabei im Blick haben sollten, um Steuernachzahlungen für den Steuerpflichtigen zu vermeiden.
02/2024 - Buchungsfall des Monats

Reverse Charge: So verbuchen Sie Bauleistungen korrekt

Bei Bauleistungen, Werklieferungen und bestimmten anderen Leistungen, die in Verbindung mit einem Grundstück stehen, wechselt die Steuerschuldnerschaft häufig auf den Leistungsempfänger. Dieser Übergang der Steuerschuldnerschaft hat wesentliche Auswirkungen auf die Umsatzsteuer-Voranmeldung und erfordert eine präzise und sachkundige Handhabung in der Buchführung. Der folgende Beitrag bietet Ihnen einen Überblick über die erforderlichen Schritte und Überlegungen zur korrekten Verbuchung dieser komplexen Transaktionen. Erfahren Sie hier, wie Sie die umsatzsteuerrechtlichen Rechtsfolgen in der Umsatzsteuer-Voranmeldung ordnungsgemäß abbilden und welche Konten hierfür relevant sind.
02/2024 - Lohnbuchhaltung

Gruppenunfallversicherung: Mit diesen Tipps sparen Ihre Mandanten Steuern und Sozialversicherungsbeiträge

Seit dem 01.01.2024 gibt es Änderungen bei der Versteuerung von Gruppenunfallversicherungen. In der Praxis kommt es in dem Bereich aufgrund der nicht eindeutigen Rechtsauslegung oft zu Problemen. Im schlimmsten Fall versteuert der Arbeitgeber Zahlungen, obwohl dies gar nicht notwendig ist. Was bei einer Gruppenunfallversicherung ab 2024 zu beachten ist und welche Steuervorteile Sie jetzt für Ihre Mandanten nutzen können, lesen Sie hier.
02/2024 - Lohnbuchhaltung

Sofortmelde- und Ausweispflicht: So wird eine Prüfung durch den Zoll nicht zum Problem

Für bestimmte Wirtschaftsbereiche oder -zweige gelten besondere Meldepflichten. Wer Personen in einer von elf konkret benannten Branchen beschäftigt, muss bereits bei Arbeitsaufnahme eine Sofortmeldung abgeben. Darüber hinaus müssen die Mitarbeiter dieser Branchen während der Arbeit auch stets ein Ausweisdokument im Original dabeihaben. Verstöße gegen die Vorschriften sind Ordnungswidrigkeiten und können mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden. Lesen Sie hier, worauf Sie bei betroffenen Mandanten achten müssen, um auf der sicheren Seite zu sein.
02/2024 - Digitalisierung

Fireflies.ai: Besprechungsprotokolle selbst schreiben ist passé!

Die Dokumentation von Besprechungen und die zentrale Ablage der dabei gewonnenen Erkenntnisse sind im Kanzleialltag zwar wichtige, aber nicht gerade beliebte Aufgaben. Damit ist jetzt Schluss: Mit Fireflies.ai, einem KI-gestützten Tool, lassen sich Besprechungsprotokolle automatisieren. Sie können dadurch den Dokumentationsprozess in Ihrer Kanzlei optimieren und eine lückenlose Informationsbasis schaffen. In diesem Artikel beleuchten wir die Funktionsweise und die Vorteile von Fireflies.ai.
1/2024 - Steuererklärungen

VuV: 5 Tipps für die ESt-Erklärung 2023

Die Steuerformulare im Bereich der Vermietungseinkünfte wurden für den Veranlagungszeitraum (VZ) 2023 umfangreich überarbeitet. Die Anlage V ist künftig nur noch für die Erklärung der Einnahmen und Werbungskosten aus bebauten Grundstücken vorgesehen. Abfragen zu Beteiligungseinkünften und anderen Einkünften wurden auf eine neue „Anlage V-Sonstige“ ausgelagert. Für die Abfragen zu Ferienwohnungen und kurzfristigen Vermietungen wurde die neue „Anlage V-FeWo“ aufgelegt. Die folgenden fünf Tipps zeigen, was Sie bei den Vermietungseinkünften 2023 beachten sollten.
1/2024 - Buchungsfall des Monats

Einfuhr: So buchen Sie die Kosten, Steuern und Abgaben

Die Einfuhr von Waren aus Drittländern ist ein wesentlicher Bestandteil des internationalen Handels und bringt sowohl steuerliche als auch zollrechtliche Pflichten mit sich. Bei der Einfuhr nach Deutschland müssen die entsprechenden Einfuhrabgaben entrichtet und die Einfuhrumsatzsteuer zutreffend abgewickelt werden. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie die Einfuhr von Waren aus Drittländern steuerlich korrekt verbuchen.
1/2024 - Buchhaltung & Abschlüsse

Praxisbeispiele: Wie Sie Gutscheine korrekt erfassen

Gutscheine sind als Geschenke beliebt. In vielen Finanzbuchhaltungen werden daher aktuell zahlreiche Gutscheine zu erfassen sein. Wie Sie die Ausgabe von Gutscheinen korrekt buchen, zeigt folgender Beitrag anhand von zwei beispielhaften Kontierungsvorschlägen.
1/2024 - Lohnbuchhaltung

LSt-Richtlinien: Diese wenig bekannte Regelung für steuerfreie Zahlungen sollten Ihre Mandanten nutzen

Dank der wichtigen R 19.3 LStR bleiben Zuwendungen Ihrer Mandanten an Mitarbeiter völlig steuerfrei. Leider ist diese Regelung wenig bekannt. Wir zeigen Ihnen, welche interessanten steuerfreien Zuwen-dungen dank der Vorschrift möglich sind.
1/2024 - Lohnbuchhaltung

Video: So lässt sich die Zuordnung eines Arbeitnehmers feststellen

Mit Urteil vom 14.09.2023 (Az. VI R 27/21) hat der BFH konkretisiert, welche Anforderungen an eine erste Tätigkeitsstätte i.S.d. § 9 Abs. 4 Satz 1–3 EStG zu stellen sind und wann eine (stillschweigende) Zuordnung des Arbeitnehmers zu einer ortsfesten betrieblichen Einrichtung des Arbeitgebers angenommen werden kann.
1/2024 - Lohnbuchhaltung

Gehaltsplus: So bewerten Sie den Sachbezug bei Laptops, Tablets und Smartphones vom Arbeitgeber beitragsrechtlich einwandfrei

Steuerfreie Gehaltsextras sind ein beliebtes Instrument der Nettolohnoptimierung. Eine Möglichkeit ist die Überlassung betrieblicher Datenverarbeitungs- oder Telekommunikationsgeräte (z.B. Smartphones). Der Vorteil aus der privaten Nutzung solcher Geräte ist selbst dann steuerfrei, wenn er nicht zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt wird (§ 3 Nr. 45 EStG). Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht gehen in diesem Fall hinsichtlich der Steuer- bzw. Beitragspflicht allerdings eigene Wege. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Mandanten die Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung sichern!
1/2024 - Einkommensteuer

Zukunftsfinanzierungsgesetz: Diese Regeln gelten jetzt für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen

Das Gesetz zur Finanzierung von zukunftssichernden Investitionen (Zukunftsfinanzierungsgesetz) hat die parlamentarischen Hürden genommen und ist damit in Bezug auf die steuerlichen Regelungen ab dem 01.01.2024 anwendbar. Durch verbesserte steuerliche Rahmenbedingungen für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen soll es jungen Unternehmen erleichtert werden, Personal zu gewinnen und sich im internationalen Wettbewerb um „die besten Köpfe“ zu behaupten.
1/2024 - Digitalisierung

Slack: Kommunikationskanäle an einer Stelle bündeln

Klare Kommunikation zwischen Teammitgliedern und Mandanten ist im Kanzleialltag unerlässlich. Mit Slack, einem fortschrittlichen Kommunikationstool, können Sie die Interaktion in Ihrer Kanzlei auf eine neue Ebene heben. Wir stellen Ihnen die Funktionen und Vorteile von Slack für Steuerkanzleien vor und erläutern, wie dieses Tool den Arbeitsalltag in Ihrer Kanzlei transformieren kann.