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07/2023 - Einkommensteuer

Ferienimmobilien: So gelingt der Verlustabzug bei Finca & Co.

Vermietungseinkünfte sind im Rahmen des Veranlagungsverfahrens häufig Prüfungsschwerpunkt der Finanzämter. Das gilt vor allem für Ferienwohnungen oder -häuser: In kaum einem anderen Bereich liegen private Interessen und damit nichtabziehbare „Kosten der privaten Lebensführung“ und steuerlich relevante (Vermietungs-)Einkünfte so dicht beieinander. Wir zeigen Ihnen insbesondere, worauf es für eine steuermindernde Berücksichtigung von Verlusten ankommt.
07/2023 - Buchungsfall des Monats

Erbbaurecht: So buchen Sie Einmalzahlungen von Erbbauzinsen richtig

Wird ein Grundstück durch Erbbaurecht erworben, fallen regelmäßig Erbbauzinsen an. Neben monatlichen Zahlungen werden solche Erbbauzinsen häufig als Einmalbetrag vorausgezahlt. Bei der Buchung der Einmalzahlung ist zu beachten, dass der Aufwand auf die Laufzeit des Erbbaurechts aufzuteilen ist und nicht im Jahr der Zahlung in voller Höhe als Betriebsausgabe berücksichtigt werden darf. Dieser Beitrag erklärt, wie die Einmalzahlung richtig gebucht wird und welche Besonderheiten zu beachten sind.
07/2023 - Lohnbuchhaltung

Wie der Arbeitgeber den Sommerurlaub (anteilig) bezahlen kann

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Mit der richtigen Gestaltung kann der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern eine für diese steuerfreie Erholungsbeihilfe zahlen. Die Zahlung kommt in voller Höhe bei den Arbeitnehmern an. Der Arbeitgeber zahlt dafür eine Pauschalsteuer. Besonders interessant ist, dass der Arbeitgeber diese Beihilfe nicht nur für den Arbeitnehmer, sondern auch für dessen Ehepartner und Kinder zahlen kann. Worauf dabei zu achten ist, lesen Sie hier.
07/2023 - Lohnbuchhaltung

Wie im Lohnbüro mit dem Deutschlandticket umzugehen ist

Das „Deutschlandticket“ ermöglicht es seit dem 01.05.2023, zu einem Preis von 49 € pro Monat deutschlandweit alle Nahverkehrs- bzw. Regionalverbindungen in der zweiten Klasse zu nutzen. Eine Vereinfachungsregelung, wie es sie letztes Jahr für das 9-€-Ticket gab, ist diesmal nicht geplant. Daher beleuchten wir für Sie, welche Auswirkungen das Deutschlandticket auf Lohnbestandteile wie Jobticket & Co. hat.
07/2023 - Steuererklärungen

Kindertagespflege: So ermitteln Sie den Gewinn von Tagesmüttern/-vätern

Tagespflegepersonen sind i.d.R. selbständig tätig. Nicht nur von privater, sondern auch von öffentlicher Seite (z.B. Land, Kommune, Jugendamt) gezahlte Vergütungen für die Betreuung von Kindern gehören zu den einkommensteuerpflichtigen Einnahmen. Davon werden zumeist Betriebsausgabenpauschalen abgesetzt, die das BMF kürzlich angehoben hat. Wir zeigen, wie Sie den Gewinn selbständiger Kindertagespflegepersonen ermitteln.
07/2023 - Einkommensteuer

Doppelte Haushaltsführung: Wie die Kostenbeteiligung am Erstwohnsitz aussehen kann

Eine doppelte Haushaltsführung liegt vor, wenn der Arbeitnehmer außerhalb des Orts seiner ersten Tätigkeitsstätte einen eigenen Hausstand unterhält (Hauptwohnung) und zugleich auch am Ort der ersten Tätigkeitsstätte wohnt (Zweitwohnung). Das Vorliegen eines eigenen Hausstands setzt das Innehaben einer Wohnung und eine finanzielle Beteiligung an den Kosten der Lebensführung voraus. Wann eine finanzielle Beteiligung einen Hausstand begründet, lesen Sie im folgenden Beitrag.
07/2023 - Kanzleimanagement

So lösen Sie Probleme in der Kanzlei in vier Schritten

Im Kanzleialltag tauchen immer wieder Probleme auf. Die Ursachen sind vielfältig und können beispielsweise fachlicher, menschlicher oder organisatorischer Art sein. Wir bieten Ihnen eine Lösungsstrategie in vier Schritten und veranschaulichen die Vorgehensweise anhand eines Beispiels zu einer fehlenden Urlaubsvertretung.
06/2023 - Kanzleimanagement

ChatPDF: Lassen Sie sich PDFs automatisch zusammenfassen!

Wie viele Seiten lesen Sie durchschnittlich pro Tag? Ob aktuelle Finanzgerichtsentscheidungen, BMF-Schreiben, Aufsätze oder andere Nachrichten - das Lesen von Literatur erfordert einiges an Zeit. Massive Zeitersparnis bietet die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software „ChatPDF“. Welche Vorteile Ihnen die Anwendung bietet, aber auch, wo die Grenzen sind, erläutert dieser Beitrag.
06/2023 - Lohnbuchhaltung

Saisonstart: Wie kurzfristige Aushilfsjobs richtig abgerechnet werden

Die Sommermonate sind traditionell die Zeit kurzfristiger Beschäftigungen. Die Semesterferien können für einen Hinzuverdienst genutzt werden und die Betriebe brauchen personelle Unterstützung für die Außengastronomie oder zur Überbrückung urlaubsbedingter Ausfälle. Was eine kurzfristige Beschäftigung ausmacht und welche Besonderheiten zu berücksichtigen sind, lesen Sie in unserem Update.
06/2023 - Kanzleimanagement

Steuerfachangestellte: Was sich ab dem 01.08.2023 durch die neue Ausbildungsverordnung ändert

Zum 01.08.2023 tritt die modernisierte Ausbildungsverordnung für Steuerfachangestellte in Kraft. Diese Neuerung soll der Tatsache Rechnung tragen, dass viele Geschäfts- und Kanzleiprozesse heute digitalisiert abgewickelt werden. Zugenommen hat im Bereich der beruflichen Tätigkeit auch die Mandantenbetreuung, so dass zusätzlicher Bedarf an Kommunikationsstrategien und Präsentationstechniken entstanden ist. Auf welche Änderungen sich Auszubildende und Ausbildungskanzleien einstellen müssen, lesen Sie im folgenden Beitrag.
06/2023 - Lohnbuchhaltung

BFH bestätigt Lohnsteueroptimierung: So übernehmen Arbeitgeber Handykosten steuerfrei

Der BFH eröffnet mit einem aktuellen Urteil eine neue Gestaltungsmöglichkeit für Diensthandys. Die Richter erklärten ein Modell für zulässig, mit dem Arbeitgeber sämtliche Verbindungskosten für ein ursprünglich privat angeschafftes Handys steuer- und sozialabgabenfrei übernehmen können. Wie das genau funktioniert, erläutert dieser Beitrag.
06/2023 - Einkommensteuer

Video: Keine Anwendung der Fahrtenbuchmethode bei Schätzung des Treibstoffverbrauchs des überlassenen Kfz

Das Fahrtenbuch ist bekanntermaßen seit Jahren ein großes Streitthema in der Praxis. In einem vom BFH entschiedenen Fall wurde das Fahrtenbuch zwar ordnungsgemäß geführt, die Fahrtenbuchmethode war aber trotzdem nicht anwendbar. Der BFH stellt mit seinem aktuellen Urteil vom 15.12.2022 (Az. VI R 44/20) klar, dass eine Schätzung von belegmäßig nicht nachgewiesenen Aufwendungen die Anwendung der Fahrtenbuchmethode für die Bemessung des geldwerten Vorteils aus der Überlassung eines betrieblichen Kfz ausschließt.
06/2023 - Einkommensteuer

BFH: Wann die Fahrtenbuchmethode zum Einsatz kommen darf

Nach einem Urteil des BFH vom 15.12.2022 (Az. VI R 44/20) schließt eine Schätzung von belegmäßig nicht nachgewiesenen Aufwendungen – im Urteilsfall Treibstoffkosten – die Anwendung der Fahrtenbuchmethode für die Dienstwagenbesteuerung aus. Welche Auswirkungen dieses Urteil für die Praxis hat, lesen Sie im folgenden Beitrag.
06/2023 - Buchungsfall des Monats

Jahresabschluss: Wie Sie die retrogerade Bewertung des Vorratsvermögens anwenden

Korrekt bewertete Vorräte sind wesentlicher Bestandteil des Jahresabschlusses. Da es sich bei den Vorräten um Umlaufvermögen handelt, ist der niedrigere beizulegende Wert maßgebend. Der Wert der Vorräte kann durch die retrogerade Bewertungsmethode ermittelt werden. Dieser Beitrag erklärt, wie die retrogerade Bewertungsmethode korrekt durchgeführt und die Bestandsveränderung richtig gebucht wird.
06/2023 - Lohnbuchhaltung

Wann die Überlassung eines betrieblichen Fahrrads beitragsfrei ist

Die Überlassung eines betrieblichen Fahrrads zur privaten Nutzung ist steuer- und beitragsrechtlich auf unterschiedliche Art und Weise möglich. Erfahren Sie hier, warum es vor allem darauf ankommt, ob die Überlassung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitsentgelt erfolgt.
05/2023 - Umsatzsteuer

Photovoltaikanlagen: So gehen Sie mit dem neuen Nullsteuersatz um

Für die Lieferung einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) fällt seit dem 01.01.2023 keine Umsatzsteuer mehr an, wenn diese auf einem Wohngebäude oder in dessen Nähe installiert wird. Es gilt der neue Nullsteuersatz. Die Neuregelung wirft in der Praxis eine Reihe von Fragen auf, die nun ein BMF-Schreiben beantwortet.
05/2023 - Buchungsfall des Monats

Geschäftsbauten: Wie Sie neue Gebäude im Zusammenhang mit Abbruchkosten richtig bewerten

Wird ein bebautes Grundstück angeschafft und das darauf befindliche Gebäude zeitnah abgebrochen, um ein neues Gebäude zu errichten, sind für die Zugangsbewertung verschiedene Fragen zu klären. Entscheidend ist, ob das Grundstück mit oder ohne Abbruchabsicht angeschafft wurde und ob das Gebäude wirtschaftlich bereits verbraucht war. Dieser Beitrag erklärt, wie die Zugangsbewertung richtig gebucht wird und welche Besonderheiten zu beachten sind.
05/2023 - Lohnbuchhaltung

Freibetrag: So wird eine Betriebsfeier nicht zur Steuerfalle

Neben Weihnachtsfeiern bieten sich auch Sommerfeste an, um mit der ganzen Belegschaft zu feiern. Damit das komplett (lohn-)steuerfrei passieren kann, müssen jedoch die Voraussetzungen einer Betriebsveranstaltung erfüllt sein. Denn ansonsten müssen die Vorteile bei den jeweiligen Arbeitnehmern zwingend versteuert werden – und das möchte natürlich niemand. Wie Ihre Mandanten im Bereich der Lohnsteuer keinen Fehler bzgl. einer Feier machen, erfahren Sie hier.
05/2023 - Einkommensteuer

Anlage Unterhalt: Nutzen Sie unsere aktuellen Tipps zu den Unterhaltsleistungen nach § 33a Abs. 1 EStG!

Aufwendungen für den Unterhalt und eine etwaige Berufsausbildung einer dem Steuerpflichtigen oder seinem Ehegatten gegenüber gesetzlich unterhaltsberechtigten Person können bis zur Höhe des Grundfreibetrags vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen werden. Welche Neuerungen diesbezüglich im Rahmen der Steuererklärung 2022 zu beachten sind, lesen Sie im folgenden Beitrag.
05/2023 - Einkommensteuer

Nutzungsdauer: Wann eine schnellere Abschreibung von Immobilien möglich ist

Beträgt die tatsächliche Nutzungsdauer eines Gebäudes weniger, als die typisierenden AfA-Sätze in § 7 Abs. 4 EStG unterstellen (also weniger als 33, 40 oder 50 Jahre), können anstelle der Abschreibungen mit 2 %, 2,5 % oder 3 % die der tatsächlichen Nutzungsdauer entsprechenden AfA vorgenommen werden. Wie der Nachweis einer kürzeren Nutzungsdauer gelingen kann, lesen Sie in diesem Beitrag.
05/2023 - Einkommensteuer

BMF äußert sich zur kürzeren Restnutzungsdauer bei Gebäuden

Das BMF hat sich zur Inanspruchnahme der Gebäudeabschreibung nach der kürzeren tatsächlichen Nutzungsdauer geäußert. Entgegen der Auffassung des BFH verlangt das BMF grundsätzlich die Vorlage eines Gutachtens eines öffentlich bestellten Sachverständigen. Der Gutachtenzweck muss sich dabei ausdrücklich auf den Nachweis einer kürzeren tatsächlichen Nutzungsdauer richten. Die Reaktion des BMF auf das BFH-Urteil vom 28.07.2021 – IX R 25/19 (BFH/NV 2022, 108) wird im Video kurz dargestellt.
05/2023 - Buchhaltung & Abschlüsse

MoPeG: So haben Sie die Reform des Personengesellschaftsrechts im Griff

Das Personengesellschaftsmodernisierungsgesetz (MoPeG) stammt zwar bereits aus dem Jahr 2021, entfaltet aber erst zum 01.01.2024 seine Wirkung. Wichtige Änderungen im Bereich der Personengesellschaften (auch der GbR) stehen an. Wir zeigen die wesentlichen Eckdaten auf.
05/2023 - Digitalisierung

ChatGPT: Limitationen und Grenzen bei der Nutzung

ChatGPT eignet sich hervorragend, um z.B. Denkanstöße und nützliche Textvorlagen zu erstellen. Der ChatBot hat aber einige Limitationen und Grenzen. Insbesondere, wenn Sie ihn zu Recherchezwecken nutzen, sollten Sie die Ergebnisse immer kritisch prüfen. In diesem Video zeigen wir Ihnen „Schwachstellen“ und machen Sie fit für den verantwortungsvollen Umgang mit ChatGPT im Kanzleialltag.
05/2023 - Kanzleimanagement

Standardisierung: Warum sich eine Vereinheitlichung von Arbeitsprozessen lohnt

Gemeinsame Standards sorgen im Kanzleialltag für sinnvolle und überschaubare Prozesse. Wie eine Vereinheitlichung von Prozessen die Zusammenarbeit optimieren kann, zeigt der folgende Artikel.
04/2023 - Einkommensteuer

Mobilität: Diese Regeln gelten jetzt für Firmenwagen und Jobrad

Firmenwagen und Jobrad sind Dauerbrenner im Beratungsalltag. Sowohl im Bereich der Lohnbuchhaltung als auch bei Erstellung der Einkommensteuererklärungen treten häufig Einzelfragen auf, die auf die Schnelle nicht so einfach zu beantworten sind. Grund dafür sind u.a. die zahlreichen Änderungen in den letzten Jahren mit unterschiedlichen Fristen. Wir geben Ihnen einen aktuellen Überblick.
04/2023 - Betriebswirtschaftliche Beratung

Corona-Wirtschaftshilfen: Beachten Sie die Frist für die Schlussabrechnung!

Alle Unternehmen, die eine der Corona-Wirtschaftshilfen – Überbrückungshilfe I bis IV, November- und Dezemberhilfe – durch prüfende Dritte beantragt haben, sind verpflichtet, bis zum 30.06.2023 eine Schlussabrechnung einzureichen. Voraussetzung ist, dass ein Bewilligungs- bzw. Teilablehnungsbescheid für die beantragten Programme vorliegt. Das BMF und das BMWI haben die FAQ-Liste aktualisiert. Was sich geändert hat, lesen Sie hier.
04/2023 - Lohnbuchhaltung

Verdienstausfallentschädigungen richtig abrechnen und dabei profitieren

Verdienstausfallentschädigungen in Zeiten von Corona abzurechnen ist in der Praxis regelmäßig ein Problem. Deshalb hat das BMF für die Jahre 2020 bis 2023 geregelt, wie der Arbeitgeber vorzugehen hat, wenn er zu viel oder zu wenig Lohnsteuer einbehalten hat (BMF-Schreiben v. 25.01.2023 – IV C 5 - S 2342/20/10008 :003). Zudem hat das BMF eine Vereinfachungsregelung geschaffen, die Betroffenen viel Aufwand erspart. Wie Ihre Mandanten von der Regelung profitieren können, lesen Sie hier.
04/2023 - Umsatzsteuer

Video: Wann die Umsatzsteuer bei Teilleistungen entsteht

Im Rahmen des BMF-Schreibens vom 14.12.2022 (Az. III C 2 - S 7270/19/10001 :003) hat sich die Finanzverwaltung der jüngsten BFH- und EuGH-Rechtsprechung zur Steuerentstehung bei Teilleistungen und Ratenzahlungen angeschlossen. Damit ist die Steuerentstehung nicht auf bereits fällige Entgeltansprüche beschränkt. Eine Teilleistung erfordert eine Leistung mit kontinuierlichem oder wiederkehrendem Charakter. Das bedeutet, dass keine Teilleistung vorliegt, wenn es sich um eine einmalige Leistung gegen Ratenzahlung handelt.
04/2023 - Buchungsfall des Monats

Lineare AfA: So buchen Sie die Abschreibung neuer Gebäude korrekt

Bisher konnte die Abschreibung von 3 % nur für Gebäude im Betriebsvermögen geltend gemacht werden, die nicht Wohnzwecken dienen. Im Rahmen des JStG 2022 wurde der lineare AfA-Satz für die Abschreibung von Wohngebäuden erhöht: Auch für zu fremden Wohnzwecken genutzte und im Betriebsvermögen aktivierte Gebäude, die nach dem 31.12.2022 fertiggestellt worden sind, beträgt der lineare AfA-Satz jetzt 3 % pro Jahr. Dieser Beitrag erklärt, wie die neue Abschreibungshöhe richtig gebucht wird und welche Besonderheiten dabei zu beachten sind.
04/2023 - Abgabenordnung

Probleme bei der Datenübermittlung durch Dritte: Wann eine Änderung nach § 175b AO möglich ist

Ein Steuerbescheid ist aufzuheben oder zu ändern, soweit die an die Finanzbehörden übermittelten Daten bei der Steuerfestsetzung nicht (zutreffend) berücksichtigt wurden. Was recht banal klingt, ist in der praktischen Umsetzung nicht immer ganz so einfach. Wor­auf Sie bei einer Änderung der Steuerfestsetzung achten sollten, erfahren Sie hier.
04/2023 - Steuererklärungen

Liquidationsbesteuerung – Klarheit in der Praxis durch Grundlagenwissen und Musterfall

Corona, Inflation, Energiekosten und Störungen in Lieferketten – die Anzahl der Unternehmen, die in wirtschaftliche Turbulenzen geraten, wird im Jahr 2023 vermutlich nicht rückläufig sein. Anders als Einzelunternehmen können Kapitalgesellschaften zumeist nicht einfach abgemeldet und ein Aufgabegewinn ermittelt werden. Wir stellen das Verfahren vor. Ein abschließender Musterfall hilft Ihnen bei der Umsetzung in der beruflichen Praxis.
04/2023 - Digitalisierung

Video: ChatGPT für die Steuerkanzlei – Anwendungsbeispiele

In diesem Video gibt der Referent Ole Thalmann konkrete Anwendungsideen für ChatGPT für den Kanzleialltag. ChatGPT kann z.B. beim Brainstorming für Teamveranstaltungen oder bei der Kommunikation mit Mandanten eine wertvolle Unterstützung sein. Diese und weitere Anwendungsfälle stellen wir Ihnen im Video vor. Bitte beachten Sie: ChatGPT wird nicht darauf trainiert, korrekte Informationen zu generieren, sondern stellt Ergebnisse dar, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf eine Anfrage zu erwarten sind. Bitte hinterfragen Sie daher die Ergebnisse von ChatGPT stets kritisch. ChatGPT sollte lediglich als Arbeitshilfe verwendet werden. Urheberrechtliche Aspekte und Datenschutz sind zu beachten.
03/2023 - Umsatzsteuer

Video: Vorsteuerabzug und private Pkw-Verwendung im Rahmen eines Ehegatten-Vorschaltmodells

Der BFH hat in einem aktuellen und spannenden Urteil vom 29.9.2022 (Az. V R 29/20) zum Vorsteuerabzug und zur privaten Verwendung eines Pkw im Rahmen eines sog. Ehegatten-Vorschaltmodells entschieden. Der BFH bejaht den Vorsteuerabzug, sieht jedoch eine unentgeltliche Wertabgabe beim Vermieterehegatten, wenn dieser den Pkw privat nutzt. Das Urteil ist praxisrelevant, da derartige Fälle und Gestaltungen zunehmen.
03/2023 - Buchhaltung & Abschlüsse

Setzen Sie bei der Jahresabschlusserstellung 2022 auf unsere nützlichen Tipps!

Bei der Erstellung der Jahresabschlüsse 2022 sind einige Besonderheiten zu berücksichtigen. Zum einen wurden im Zuge der Corona-Hilfen Fristen verlängert, zum anderen haben sich rechtliche Änderungen z.B. bei den Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) ergeben. Die wichtigsten Punkte, auf die Sie beim Jahresabschluss 2022 achten müssen, haben wir für Sie zusammengestellt.
03/2023 - Buchungsfall des Monats

Nachträgliche Herstellungskosten: So buchen Sie die Abschreibung von Gebäuden

Wird ein Gebäude im Betriebsvermögen aktiviert, fallen im Laufe der Zeit üblicherweise nachträgliche Herstellungskosten an. Nachträgliche Herstellungskosten sind von sofort abziehbaren Erhaltungsaufwendungen abzugrenzen, weil Erstere im Rahmen der Abschreibung zu berücksichtigen sind. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie nachträgliche Herstellungskosten richtig buchen und welche Besonderheiten hinsichtlich der Bemessungsgrundlage zu beachten sind.
03/2023 - Lohnbuchhaltung

Aufmerksamkeiten: So profitieren nach den geänderten LStR 2023 auch Angehörige von Mitarbeitern

Arbeitnehmern und deren Liebsten etwas zum Geburtstag schenken – und das sogar steuerfrei? Das geht unter der richtigen Anwendung der R 19.6 Abs. 1 LStR, die zum 01.01.2023 teilweise verschärft wurde. In welcher Form und zu welchem Zeitpunkt der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern eine begünstigte Zuwendung zukommen lassen kann und in welchen Fällen eine Steuernachzahlung droht, lesen Sie hier.
03/2023 - Steuererklärungen

Diese Prüfungsschwerpunkte setzen die Finanzämter beim Vorsteuerabzug

Im Zuge der Jahresabschlusserstellung sind regelmäßig auch umsatzsteuerliche Fragestellungen abschließend zu prüfen. Dabei ist es hilfreich zu wissen, welche Prüfungsschwerpunkte die Finanzverwaltung im Fokus hat. Hinsichtlich des Vorsteuerabzugs sollten Sie die folgenden Hinweise im Auge behalten.
03/2023 - Umsatzsteuer

Vorschaltmodell: BFH gibt grünes Licht für Vorsteuerabzug bei Pkw-Vermietung unter Ehegatten

Der Erwerb eines Pkw zur langfristigen Überlassung an den freiberuflich tätigen Ehegatten kann eine unternehmerische (wirtschaftliche) Tätigkeit begründen. Der Vorsteuerabzug des Vermieters eines Pkw ist nicht missbräuchlich. Dies gilt bei einer Vermietung unter Ehegatten jedenfalls für die Vermietung von Pkw, die nicht dem unmittelbaren Familienbedarf dienen. Der BFH hat dieses Steuermodell „Pkw-Vermietung unter Ehegatten“ in einem aktuellen Urteil vom 29.09.2022 (Az. V R 29/20) anerkannt.
03/2023 - Kanzleimanagement

Wie Sie Ihre Mandanten für die digitale Zukunft fit machen

Nicht nur die gesetzlichen Grundlagen und die Anforderungen an Aufzeichnungen ändern sich fortlaufend, sondern auch technische Neuerungen verlaufen meist schneller als gedacht. Wie Kanzleien ihre Mandanten für die Zukunft und den technischen Fortschritt fit machen können, bringen wir für Sie auf den Punkt.
02/2023 - Einkommensteuer

Diese Hinweise helfen bei der Bearbeitung der Anlage N 2022

Die Anlage N ist häufig Schwerpunkt bei der Bearbeitung der Einkommensteuererklärungen. Welche Besonderheiten für den Veranlagungszeitraum 2022 zu beachten sind, lesen Sie im folgenden Beitrag.
02/2023 - Steuererklärungen

Anlage KAP: Wer trotz Abgeltungsteuer Einkünfte aus Kapitalvermögen erklären sollte

In vielen Fällen gleicht das Ausfüllen der Anlage KAP einem Blindflug durch die Steuerformulare. Die Steuerbescheinigungen der Banken werden schon korrekt sein. Fehlt die Anlage KAP, gilt die Steuer mit dem Zinsabschlag als abgegolten. Oftmals können einbehaltene Steuerbeträge aber erstattet oder angerechnet werden, und zwar über die Steuererklärung. Praktische Tipps dazu bündelt der folgende Beitrag.
02/2023 - Einkommensteuer

Neuregelungen: Homeoffice und häusliches Arbeitszimmer ab 2023

Nachdem zunächst die zeitliche Befristung der Homeoffice-Pauschale über den 31.12.2021 hinaus verlängert wurde, hat das Jahressteuergesetz 2022 grundlegende Änderungen beim Homeoffice und beim häuslichen Arbeitszimmer gebracht. Was ab 2023 zu beachten ist, haben wir für Sie auf den Punkt gebracht.
02/2023 - Einkommensteuer

Video: Wann bei Wohnungsüberlassungen an Kinder eine Selbstnutzung vorliegt

In der Praxis kommt es vermehrt vor, dass Eltern Wohnungen unentgeltlich an ihre Kinder überlassen haben und diese Wohnungen anschließend steuerfrei verkaufen möchten. In diesem Zusammenhang darf die aktuelle BFH-Rechtsprechung nicht außer Acht gelassen werden. Im Video wird das aktuelle Urteil des BFH vom 24.05.2022 (IX R 28/21) besprochen, wonach eine steuerfreie Veräußerung innerhalb der Fristen des § 23 EStG nicht möglich ist, wenn für die Kind keine Kindergeldberechtigung (mehr) besteht.
02/2023 - Buchungsfall des Monats

Nutzungsdauer: So buchen Sie die Anschaffung von Computerhardware und Software

Bei einer Anschaffung von Computerhardware oder Software bestehen drei Abschreibungsmöglichkeiten. Dabei kann gestaltet werden, über welchen Zeitraum die Abschreibung erfolgen soll. Ist ein niedriger Gewinn gewünscht, sollte das Abschreibungsvolumen in der Steuerbilanz ausgeschöpft werden. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie die Anschaffung und die Abschreibung richtig buchen und welche Besonderheiten zu beachten sind.
02/2023 - Lohnbuchhaltung

Pauschalierung: Neue Höchstgrenze für kurzfristige Beschäftigungen beachten

Kurzfristig als Aushilfe einspringen und dafür „brutto wie netto“ bezahlt werden? Das geht, wenn der Arbeitgeber die Steuer trägt. Im Rahmen einer kurzfristigen Beschäftigung kann der Arbeitgeber die Lohnsteuer mit einem Pauschsteuersatz von 25 % erheben, wenn die gesetzlichen Regelungen eingehalten werden. Diese wurden zum 01.01.2023 teilweise geändert. Wie ein Arbeitnehmer nach aktuellem Recht profitieren kann und was ab jetzt zu beachten ist, lesen Sie hier.
02/2023 - Lohnbuchhaltung

Arbeitgeberdaten: Elektronisch unterstützte Betriebsprüfung ab 2023 verpflichtend

Arbeitgeber und Steuerberater können prüfungsrelevante Daten elektronisch übermitteln (elektronisch unterstützte Betriebsprüfung – euBP). Die euBP ist ab 2023 ein verpflichtendes Verfahren; für Abrechnungszeiträume bis zum 31.12.2026 kann der zuständige Rentenversicherungsträger auf Antrag des Arbeitgebers eine Befreiung aussprechen. Wir stellen Ihnen die Eckpunkte des Verfahrens vor.
02/2023 - Kanzleimanagement

Störfaktor Mandant: Das sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren für eine gute Zusammenarbeit

Sie haben Mandanten, die die FiBu-Unterlagen nicht, nicht rechtzeitig oder nicht vollständig einreichen? Die Fragelisten werden Monat für Monat länger und Jahresabschlüsse werden nicht fertig, weil immer noch etwas fehlt? Und ganz nebenbei bombardieren Ihre Mandanten Sie mit „Können Sie mal eben …?“. Ihnen ist sicher klar, was Sie sich unter einer vernünftigen (digitalen) Zusammenarbeit mit Mandanten vorstellen. Wir zeigen hier, wie Sie Ihren Mandanten klarmachen, was Sie damit konkret meinen.
01/2023 - Lohnbuchhaltung

Video: Praktische Tipps zur Inflationsausgleichsprämie

Aufgrund der anhaltenden Inflation und der stark gestiegenen Verpraucherpreise hat der Gesetzgeber die sog. Inflationsausgleichsprämie i.S.d. § 3 Nr. 11c EStG geschaffen. Hierdurch können Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern bis zu 3.000 € steuerfrei zahlen. Wer hiervon profitieren kann und was alles beachtet werden muss, wird kurz und prägnant im Video erklärt.
01/2023 - Steuererklärungen

Grundlagenbescheide: So prüfen Sie Feststellungsbescheide zu den Grundsteuerwerten richtig

Bereits seit September versenden die Finanzämter Feststellungsbescheide zu den Grundsteuerwerten auf den 01.01.2022, in Nordrhein-Westfalen zusammen mit den Bescheiden zum Grundsteuermessbetrag auf den 01.01.2025. Wir beleuchten, worauf Sie im Rahmen der Prüfung der Bescheide besonders achten sollten und ob ein Einspruch in jedem Fall sinnvoll ist.
01/2023 - Buchungsfall des Monats

Wie Sie Fremdleistungen aus dem In- und Ausland korrekt buchen

Unternehmen beziehen i.d.R. Fremdleistungen von anderen Unternehmen, um ihr eigenes Geschäft betreiben zu können. Die Aufwendungen für Fremdleistungen sind als Betriebsausgaben abziehbar. Um bei der Buchung von Fremdleistungen die korrekten umsatzsteuerlichen Rechtsfolgen ziehen zu können, ist unbedingt danach zu unterscheiden, ob sie von inländischen oder ausländischen Unternehmen bezogen wurden. Dieser Beitrag erklärt, wie Fremdleistungen richtig gebucht werden und welche Besonderheiten zu beachten sind.